Materialsammlung zum Thema Sozialpolitik, Sozialarbeit
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/76 Nr. 836
E 10/76 NL Willy Prölß
NL Willy Prölß
1961 - 1978
Enthält u.a.:
Herbert Ehrenberg, Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung: Sozialpolitik 1969-1978 - Bilanz sozialdemokratischer Politik
Malteser Hilfsdienst e.V.: Behindertenfahrdienst in Nürnberg. An den Sozialausschuss 1977
SPD-Informationsmaterial
Arbeiterwohlfahrt Hauptausschuss e.V.: Richtlinien und Empfehlungen zur Zusammenarbeit von Arbeiterwohlfahrt und Kommunen auf Grund der neuen Sozialgesetzgebung 1961
Sozialbericht 1971
Herbert Ehrenberg, Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung: Sozialpolitik 1969-1978 - Bilanz sozialdemokratischer Politik
Malteser Hilfsdienst e.V.: Behindertenfahrdienst in Nürnberg. An den Sozialausschuss 1977
SPD-Informationsmaterial
Arbeiterwohlfahrt Hauptausschuss e.V.: Richtlinien und Empfehlungen zur Zusammenarbeit von Arbeiterwohlfahrt und Kommunen auf Grund der neuen Sozialgesetzgebung 1961
Sozialbericht 1971
Umfang/Beschreibung: ca. 450 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Arbeiterwohlfahrt
Indexbegriff Person: Ehrenberg, Herbert Dr.
Indexbegriff Person: Malteser Hilfsdienst e.V.
Indexbegriff Person: SPD
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Private Sammlungen
Indexbegriff Person: Ehrenberg, Herbert Dr.
Indexbegriff Person: Malteser Hilfsdienst e.V.
Indexbegriff Person: SPD
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Private Sammlungen
Behindertenfahrdienst
Sozialgesetzgebung
Sozialbericht
Sozialpolitik
Sozialwesen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ