Hyldegundis, Witwe des Johannes, genannt von Tecklenburg (dicti de Tekeneborch), verkauft mit Zustimmung ihres Sohnes Johannes, Priester und Vikar des Altares der Kirche zu Rossowe und ihrer Tochter Wendelsvidis ihrem Onkel bzw. Vetter, dem Knappen Arnold, genannt Scrapen, ihre Wohnstätte zu Ibbenbüren, die in der Muttersprache ”eyn worth“ genannt wird. Zeugen: Wolterus, Pfarrer zu Ibbenbüren, Johannes, sein Kaplan, Johannes, zukünftiger Pfarrstellvertreter zu Mettingen, der Ritter Otto von Bramhorne, die Knappen Arnold und Henricus von Stricket, Gerhard von Holthausen und der Schuster Rudolf zu Ibbenbüren. Sigelankündigung des Ausstellers. in vigilis Thibertii et Valleriani ... Anno domini M° CCC° XXXII°

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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