Der Regensburger Bürger Dietmar kauft der Kirche St. Maria in Windeberg einen Hof (curia) in sancte Walpurge Pu{o}ch(1) für 45 Taler und behält sich und seiner Frau Mehtild ein Reichnis von 8 Schaff Weizen, 5 Schaff Hafer, einem Schwein im Wert von 3 ß, 30 Käse im Wert von 20 d., für Hühner und Gänse 15 d. vor. Nach ihrem Tod werden 2 Taler für ihr Seelengedächtnis bestimmt. Sei das Gut in Rinckeim(2) verpfändbar, so löst D. es um 30 Talente unter der Bedingung ein, dass es ihm, seiner Gattin Mehtild und seiner Tochter Tu{o}ta zu Lebzeiten dienen und hernach an das Kloster fallen soll.

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv