Kolbin, Walburga (Witwe / Bürgerin zu Regensburg / geborene Sponfelderin). Errichtung: 1649 IV 27. Eröffnung: 1649 V 29. Zeugen: Funckh, Jacobus, Notar, Ungeldamtsschreiber, derzeit Substitut des Regensburger Stadtschreibers Simplicius Widmann. Halbritter, Johann Georg, Dr. der Rechte, Stadtkonsulent. Pfaffreutter, Johan Georg, Dr. beider Rechte, Stadtkonsulent
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Kolbin, Walburga (Witwe / Bürgerin zu Regensburg / geborene Sponfelderin). Errichtung: 1649 IV 27. Eröffnung: 1649 V 29. Zeugen: Funckh, Jacobus, Notar, Ungeldamtsschreiber, derzeit Substitut des Regensburger Stadtschreibers Simplicius Widmann. Halbritter, Johann Georg, Dr. der Rechte, Stadtkonsulent. Pfaffreutter, Johan Georg, Dr. beider Rechte, Stadtkonsulent
Reichsstadt Regensburg Testamente, BayHStA, Reichsstadt Regensburg Testamente 770
(Karton 7) Fasz. 22; Kasten A, Lade 8, Nr. 209
Zusatzklassifikation: Colb, walburga
Reichsstadt Regensburg Testamente
Reichsstadt Regensburg Testamente >> C/K
1649 April 27
Hinweise: Mündliches Testament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 2 U, 2 L
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1649
Monat: 4
Tag: 27
Äußere Beschreibung: Papierlibell ohne Umschlag, 11 S.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1649
Monat: 4
Tag: 27
Äußere Beschreibung: Papierlibell ohne Umschlag, 11 S.
Kolbin: Walburga, Witwe, Bürgerin zu Regensburg, geborene Sponfelderin
Funckh: Jacobus, Notar, Ungeldamtsschreiber, derzeit Substitut des Regensburger Stadtschreibers Simplicius Widmann
Halbritter: Johann Georg, Dr. der Rechte, Stadtkonsulent
Pfaffreutter: Johan Georg, Dr. beider Rechte, Stadtkonsulent
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ