Instruktion für Graf Ludwig III. von Löwenstein-Wertheim für seine kaiserliche Kommission bei den vier rheinischen Kurfürsten (Erzbischöfe von Mainz, Köln und Trier, Pfalzgraf Friedrich bei Rhein sowie Korrespondenzen zwischen Graf Ludwig und Kaiser Maximilian II. dazu. Ludwig soll für einen neuen Reichstag und die Bewilligung einer neuen Türkenhilfe werben.
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Instruktion für Graf Ludwig III. von Löwenstein-Wertheim für seine kaiserliche Kommission bei den vier rheinischen Kurfürsten (Erzbischöfe von Mainz, Köln und Trier, Pfalzgraf Friedrich bei Rhein sowie Korrespondenzen zwischen Graf Ludwig und Kaiser Maximilian II. dazu. Ludwig soll für einen neuen Reichstag und die Bewilligung einer neuen Türkenhilfe werben.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 47 Nr. 80
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 47 Reichs- und Reichstagsangelegenheiten
Reichs- und Reichstagsangelegenheiten >> 6. Kaiserliche Dienste und Reichsämter der Grafen von Wertheim (Komissionstätigkeiten Graf Ludwigs III. von Löwenstein-Wertheim, Geleitzüge u.a.)
1571
Enthält auch: Relationen der Kurfürsten
38 Blätter
Archivale
Eingebunden mit einem makulierten Pergamentfragment
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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