Korrespondenzen von Gotthilf Schenkel, 1930: Bewerbungen und Lehrstuhlbesetzungen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 583
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Evangelischer Pfarrer >> Korrespondenzen
März 1930-Dezember 1930
Enthält v.a.: Briefe und Postkarten von und an Gotthilf Schenkel, darunter: Großmeister der Großen Loge von Hamburg; Jugendpfarrer Kappes; Prof. Dr. Heinrich Dietrich; Prof. O. Piper; Paul Piechowski; Akademiedirektor Prof. Haas; Prof. Dr. Georg Wünsch; Pastor Erich Pfalzgraf; Bernhard Göring (Vorsitzender des Bunds der religiösen Sozialisten); Prof. Dr. Erich Weniger; Schubring, überwiegend über theologische bzw. theologiepolitische Fragen; Organisatorische Fragen und Konflikte innerhalb des "Bunds der religiösen Sozialisten" bzw. zwischen Bund der religiösen Sozialisten und der SPD; Akademische Ambitionen Schenkels und Bewerbungen auf Professuren, darunter den Heidelberger Lehrstuhl für Praktische Theologie; Anfrage von Prof. Piper an Gotthilf Schenkel, diesen auf die Liste für die Heidelberger Professur für Praktische Theologie zu setzen; Einflussnahme auf Lehrstuhlbesetzungen und Versuch, den Heidelberg Lehrstuhl für Praktische Theologie mit Paul Piechowski zu besetzen bzw. Günther Dehn zu verhindern; Kirchenwahlen
Enthält auch: Lebenslauf und Werdegang von Gotthilf Schenkel in verschiedenen Ausführungen; Weinkarte der Loge zu den 4 Cedern Stuttgart; Zeitungsausschnitt "Aus der Gewerkschaftsbewegung"
Enthält auch: Lebenslauf und Werdegang von Gotthilf Schenkel in verschiedenen Ausführungen; Weinkarte der Loge zu den 4 Cedern Stuttgart; Zeitungsausschnitt "Aus der Gewerkschaftsbewegung"
1,5 cm
Akten
Deutsch
Dehn, Georg; Professor
Göring, Bernhard
Kappes; Evangelischer Pfarrer, Jugendpfarrer
Pfalzgraf, Erich; Pastor
Piper, O.; Prof.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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