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Instruktion für Erhardt Haustein, Vize-Einfahrer im Obergebirge, mit Fahrbögen
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40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 2527 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Sekt. 111
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 02. Aufsicht über den Erzbergbau >> 02.02. Revisionen und Inspektionen >> 02.02.02. Befahrungen >> 02.02.02.03. Befahrungsberichte einzelner Bergamtsbeamten
1727 - 1739
Enthält u.a.: Befahrungsregistraturen von Weißer Hirsch bei Schwarzenberg, Weißtaubner Stolln, St. Mathias am Wildsberg, Molchner Stolln, Oberer Klingelschägel am Sauberg, Segen Gottes am Sauberg, Gut Glück am Sauberg, Trau Gott am Sauberg, Harter Schlag am Sauberg, Stiefmutter am Sauberg, Fletz Fundgrube am Geyersberg, Elisabeth und Heilige drei Könige bei Johanngeorgenstadt, Gotthelf Schaller bei Johanngeorgenstadt, St. Johannis in Bärenstein, gruben am Wendisch Knoch, St. Christoph am Zeisigstein, Gruben bei Carlsfeld, St. Georgen und Lazarus in Wolkenstein, Matthäus am Wildsberg, Drei Brüder bei Marienberg, Hoffnung und Bruch bei Ehrenfriedersdorf, Kippenhain am Schreckenberg, St. Lorenz in Scheibenberg, St. Katharina am Fürstenberg, Stamm Asser am Graul, Herkules am Fürstenberg, Heilige Dreifaltigkeit bei Neuhermersdorf, König Karl bei Unterwiesenthal, Hilfe Gottes bei Jöhstadt, Hilfe Gottes in Rittersgrün, Briccius am Pöhlberg, Heinzenpinge am Roten Berg, Göttliche Erfreuung bei Lauterbach, Freude Gottes am Martersberg, Markus Röhling am Schreckenberg, Gruben am Auersberg.- Erzvorräte von Zechen in Johanngeorgenstadt.- gangbare Zechen der obergebirgischen Reviere.-
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.