Verkauf des Seyfried'schen Hauses, des Hötzendorff'schen Hauses und des Ballhauses zu Sulzbach an den Hoffaktor Jakob Joseph . Enthält auch: Verkauf des Juvin'schen Hauses durch den Regierungssekretär Johann Erdmann Juvin an den Obristforstmeister Georg Adam von Juncker zur Begleichung der Amtsreste des Forstmeisters Peter Anton Jouvin
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Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Jüngere Hofkammer Akten 4215
Sulzb. Stadt und Landgericht 5997
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Jüngere Hofkammer Akten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Jüngere Hofkammer Akten >> Jüngere Hofkammer >> 31.1. Sulzbacher Kammerkaufsachen (Lit.EE Nr.31)
(1732) 1748, 1753
Darin: Grund- und Aufriß des Kanzleigebäudes und des Schlosses zu Sulzbach (2 kolorierte Federzeichnungen)
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: Sulzbach.Akt; Lit.V/Nro.XX
Jakob Joseph, Hoffaktor zu Sulzbach
Juvin, Peter Anton
Forstmeister und Landausschußleutnant
Juvin, Johann Erdmann
Regierungssekretär
Juncker, Georg Adam von
Obristforstmeister zu Sulzbach
Sulzbach, Hauskauf
Sulzbach, Ballhaus
Sulzbach, Juvin'sches Haus
Sulzbach, Seyfried'sches Haus
Sulzbach, Hötzendorf'sches Haus
Sulzbach, Obristforstmeister
Sulzbach, Forstmeister
Sulzbach, Hoffaktor
Riß (Sulzbach, Schloß)
Riß (Sulzbach, Regierung)
Hoffaktor, Sulzbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:05 MEZ
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