Klassenfoto der Sexta 1937
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1-1-1 Übernahmen 2000 -2030, 1-1-1-1243.0000
165.0000
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1937
Inhalt: Klassenfoto der Sexta mit Th. Herzogenrath des Hindenburg-Gymnasiums, 07.07.1937. Anbei eine Liste mit den Namen.
Humboldt-Gymnasium
Gymnasien
17,4x12,5
Papierabzug
Sonstiges
Droste, Manfred
Hecker, Jochen
Priester, Hans-Wilhelm
Staat, (Karl-Heinz)
Jansen, (Karl-Heinz)
Alruhz, Willi
Jerrmann
Camphausen, Manfred
Platte, Heuner
Gotthold
Willems, Rolf
Finke, Gerd
Timmermanns
Sternbauer
Küchler, Huel
Frickenschmidt, Dankwart
Welnheimer, Baltbasa
Bauer, Martin
Künzer, Gerd
Mohr, Jürgen
Herzogenrath, Th., Lehrer
Dellbrück, Walter
van Spankeren
Wilkening, Ralf
Hrafh
Kanzow, Ulrich
Haupt
Köber, Ulrich
Roos, Eberhard
Albrecht, Lothar
Linz, Manfred
Mölter, Karl-Heinz
Martin, Walhn
Bauer, Otto
Bauer, Klaus
Niermann, Walhn
Krumme, Hans-Heinrich
Boden, Helmut
Höppner, Harald
van Krogh, Christian
Weber
Killinger, Ernst
Sander
Tarnow, Herbert
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:50 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Akten (Tektonik)
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- Amt 40 Schulverwaltungsamt (Gliederung)
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