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Große Akademische Kunstausstellung 1883
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Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.1. Große Akademische Kunstausstellungen
1882 - 1884
Enthält: Inhaltsverzeichnis/Rubrum (Bl. 1-6, 265f.). Veranstaltung der Kunstausstellung 1883 in der neuerrichteten Technischen Hochschule Charlottenburg. Kostenanschlag für die Einrichtung von Räumen der TH für die Nutzung durch die Akademie (Bl. 392-394). Zugang zu den Ateliers von Schrader und Bracht in der Technischen Hochschule (Bl. 291f., 351-356); Antrag Otzens auf Nichtbeanspruchung seines Privatateliers in der Technischen Hochschule für Zwecke der Ausstellung, 8. Febr. 1883 (Bl. 66f.). Sitzungsberichte der Kommission zur Einrichtung der Räume für die Akademieausstellung (Teilnehmer Greiff, Spieker, Jordan, Baurat Emmerich, Julius Raschdorff (Bl. 20f.), Stüve, Carl Becker, Anton v. Werner, Herrmann Ende, Adolf Heyden), 30. Dez. 1882 (Bl. 82f.), 23. Jan. 1883 (Bl. 84f.), 14. März 1883 (Bl. 178, 268f.). Katalogherstellung durch Rudolf Schuster. Anstellung von Mitarbeitern für die Ausstellung, Transportangelegenheiten, Versicherung. Anträge auf Freikarten bzw. kostenlose Kataloge. Anfragen: Fritz Aschinger (Bl. 122), Oscar Begas (Bl. 276), Rosa Behm (Bl. 274), Alexander Birt (Bl. 63), Alfred Böhm (Bl. 59), Boehmer (Bl. 38), Felix Borchardt (Bl. 235), Emil Brehmer (Bl. 176), Ludwig Brodwolff (Bl. 288), Vaclav Brózik (Bl. 137f.), Arthur Calame (Bl. 156, 161), Carl Cauer (Bl. 62), Ad. Cetner (Bl. 100f., 149), Hans Dahl (Bl. 251), Ernst Dannhauer (Bl. 92), Arnold Ewald (Bl. 280, 290), Franz Klemens Ewerbeck (Bl. 147), Max v. Ferstel (Bl. 117, 270), Hermann Freye (Bl. 242), Richard Friese (Bl. 161a), Réné Grönland (Bl. 186), Guillaume De Groot (Bl. 123f.), Hans Gude (Bl. 212), A. W. Hart (Bl. 143, 238), Carl v. Hasenauer (Bl. 116), Ernst Hausmann (Bl. 287), Robert Henze (Bl. 211, 379f.), August v. Heyden (Bl. 236), Anna Jaeger (Bl. 232), Peter Janssen, Kunstakademie Düsseldorf (Bl. 275), A. Joly (Bl. 118), Otto v. Kameke (Bl. 361), Friedrich August Kaulbach (Bl. 141), Otto Kirberg (Bl. 93, 98), Julius v. Klever (Bl. 114), Hans Knöchl (Bl. 129, 145), Gustav Koken (Bl. 44), Gottwalt Kuhse (Bl. 133f.), Otto Lang (Bl. 166), Paul Lehmann (Bl. 157), Vincent Stoltenberg Lerche (Bl. 160), Margarete Loewe (Bl. 96, Befürwortung von W. Sohn, Bl. 97), W. F. Maecker (Bl. 286), Hans Makart (Bl. 136), Alexander Mašic (Bl. 366), Marie Mathieu (Bl. 60), Adolf v. Meckel (Bl. 233), Olga Meissner (Bl. 267), Paula Monjé (Bl. 89f., Befürwortung von Wilhelm Sohn, Bl. 88), Konrad Alexander Müller-Kurzwelly (Bl. 237), David Neal (Bl. 119f.), Adolph Pabst, Pächter des Restaurants (Bl. 110f., 377), Friedrich Perlberg (Bl. 132), Aline Perrignon de Frénoy (Bl. 130), Bernhard Plockhorst (Bl. 418f.), John Rafter (Bl. 142), Albert Rheinemann (Bl. 252), Carl Roeder (Bl. 301f.), Fritz Rostock, Beschlagnahmung eines Bildes (Bl. 299, 329-332, 334-337, 349f.), Victor v. Schubert (Bl. 158), Nathanael Sichel (Bl. 345), Marie Spieler (Bl. 231), Elisabeth Strempel (Bl. 347), Carl Suhrlandt (Bl. 159), Louis Tuaillon (Bl. 80, 234, 327), Hugo Vogel (Bl. 239), Juliaan de Vriendt (Bl. 57f.), Émile Wauters (Bl. 338f.), Anton v. Werner (Bl. 351, 356), Paul Werner (Bl. 179), Feodor Zakrzowski (Bl. 240). Rudolf Siemering zum Aufbau des Luther-Denkmals vor der Technischen Hochschule (Bl. 78f., 281, 378, 426). Nachweis über Einnahmen und Ausgaben der Ausstellung 1883 (Bl. 430-433). Abschlußbericht des Geschäftsführers O. Winkler (Bl. 446-449). Zusammensetzung und Tagungen der Jury (O. Begas, W. Gentz, Albert Wolff, Raschdorff, Carl Becker, Gussow, Louis Spangenberg, Erdmann Encke, Paul Habelmann, Heyden, Paul Meyerheim, Ferdinand Bellermann, Albert Q. Becker, Rudolf Schweinitz, Alexander Calandrelli, Ernst Körner), der Senatskommission für die Ausstellung (Carl Becker, W. Gentz, O. Begas, Fritz Schaper, Erdmann Encke, Adolph Heyden, Oscar Winkler, Karl Friedrich Zöllner) und der "Hängekommission" (O. Begas, W. Gentz, Albert Wolff, Raschdorff, Carl Becker, C. Gussow, L. Spangenberg, Encke, Habelmann), mit Wahl von Juroren für die Düsseldorfer Künstler (Carl Müller, Prof. Lauenstein, Prof. Jordan, Fr. Hiddemann, Ch. Kröner) und aus dem Verein Berliner Künstler (Bl. 272f., 382-384, 407f.). Aufstellung der für den Katalog eingereichten Zeichnungen (Bl. 304-312). Remunerationen für die Künstler, Beamten und weitere Mitarbeiter, mit Namenslisten (Bl. 382-384, 397, 410-412, 425). Enth. u.a: Programm, Druck (Bl. 34f., 126 in französisch). Grundriß-Skizze der Technischen Hochschule (Bl. 354). Gewinnliste der Ausstellungslotterie, Druck 1883, Druck (Bl. 162). Muster einer kombinierten Fahr- und Eintrittskarte der Berliner Pferde-Eisenbahn-Gesellschaft (Bl. 295). Protokolle folgender Sitzungen der Sektion bildende Künste: Senat (Teilnehmer: Becker, Pfannschmidt, Schrader, Wolff, Knaus, Reinhold Begas, Herrmann Ende, Gentz, Eduard Dobbert, Bahlmann, Karl Friedrich Zöllner, Oscar Begas, Otto Knille, Erdmann Encke, Raschdorff, Max Jordan), 14. März 1883: Wahl der Senatsmitglieder von Jury und "Hängekommission" (O. Begas, Gentz, Wolff, Raschdorff, Becker; Auszug; Bl. 273, vgl. PrAdK 247). Genossenschaft (Teilnehmer: Becker, Lüderitz, Henning, Hopfgarten, Wredow, A. Wolff, Adolph Menzel, Pape, Graeb, Amberg, Oscar Begas, Bleibtreu, Burger, Adler, Gentz, v. Werner, Vogel, Knaus, Leu, Jacoby, Geselschap, Encke, Gussow, Paul Meyerheim, Habelmann, W. Wolff, L. Spangenberg, Raschdorff, Otto Knille, Gräf, Fritz Schaper, Werner, v. Groszheim, Calandrelli, Kayser, Eilers), 28. März 1883: Wahl von Gussow, Spangenberg, Encke, Habelmann, Heyden und Meyerheim für die Jury (Auszug; Bl. 284). Ausstellungskommission (Teilnehmer: Carl Becker, Oscar Begas, Erdmann Encke, Wilhelm Gentz, Adolph Heyden, Fritz Schaper, Heinrich Schuppli, Oskar Winkler, Karl Zöllner): 17. Jan. 1883: Gesuche des Kunsthändlers Schuster auf Herausgabe des Katalogs und des Kastellans Steinmetz auf Übertragung der Garderobe; Aufforderung zur Beschickung der Ausstellung an ausgewählte Künstler (Bl. 43); 19. Jan. 1883: Aufforderung an ausgewählte Künstler zur Teilnahme an der Ausstellung, mit Namenslisten (Bl. 47-51); 13. Febr. 1883: Herstellung der Kataloge durch Schuster; Beförderung durch die Pferdeeisenbahn; Beschäftigung des Aufsehers Fritz Pokart; Frachtfreiheit und Einlieferungsfristen; Feuerversicherung; Restaurantbetrieb (Bl. 75f.); 5. März 1883: Preise für die Beförderung per Pferdeeisenbahn; Unterbringung von Broziks Bild im großen Lichtsaal; Aufforderungen; Gesuche um veränderte Einlieferungsfristen und Frachtfreiheit; Versicherung; Restaurationsbetrieb (Bl. 135, 139); 30. Juli 1883: Erlaß eines Teils der Pacht für das Restaurant; Remuneration für die Mitglieder der "Hängekommission" und weitere Akademiebeamte (Bl. 382).
449 Bl. Microfilm/-fiche: 0327
Archivale
Auflage/Edition/Label: 2.
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 4 - Nr. 14 - Bd. 1
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.