Zonen-Redaktionen.- Schriftwechsel mit dem Intendanten: Bd. 4
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BArch B 187/218
BArch B 187 Deutsche Welle
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1959-1967
Enthält u.a.:
"Der arabische Dienst", Arabische Redaktion, 26. September 1959
"Der Sudan und die deutsche Entwicklungshilfe", Dr. H. O. Wesemann, 22. Februar 1960
Lage in Ägypten und im Sudan.- Materialsammlung [1960]
Dienstreise in die Türkei, den Libanon, Syrien, Jordanien und Ägypten.- Bericht von Ekkehard Gentz, 14. Juni 1963
Dienstreise nach Dschidda.- Bericht von Ekkehard Gentz, 15. Januar 1965
"Vorschlag zur Ausstrahlung von Sendungen in hebräischer Sprache nach Israel", Peter Finkelgruen, 6. März 1966
"Zum Empfang der Deutschen Welle in Israel", Wilhelm Unger, 5. Mai 1966
Eröffnung eines Programms der DW für die maghrebinischen Staaten am 6. Juni 1966
Einrichtung eines Dienstes in der Paschtu Sprache, Dr Herbert Reichard, 17. August 1966
Dienstreise nach Kairo, Damaskus und Beirut.-Bericht von Dr. Herbert Reichard, 26. April 1967
Erfahrungsbericht der Arabisch-Persischen Redaktion der DW für die Zeit der Nahostkrise, 12. Juli 1967
Interview der DW mit König Hussein von Jordanien, 2. November 1967
"Der arabische Dienst", Arabische Redaktion, 26. September 1959
"Der Sudan und die deutsche Entwicklungshilfe", Dr. H. O. Wesemann, 22. Februar 1960
Lage in Ägypten und im Sudan.- Materialsammlung [1960]
Dienstreise in die Türkei, den Libanon, Syrien, Jordanien und Ägypten.- Bericht von Ekkehard Gentz, 14. Juni 1963
Dienstreise nach Dschidda.- Bericht von Ekkehard Gentz, 15. Januar 1965
"Vorschlag zur Ausstrahlung von Sendungen in hebräischer Sprache nach Israel", Peter Finkelgruen, 6. März 1966
"Zum Empfang der Deutschen Welle in Israel", Wilhelm Unger, 5. Mai 1966
Eröffnung eines Programms der DW für die maghrebinischen Staaten am 6. Juni 1966
Einrichtung eines Dienstes in der Paschtu Sprache, Dr Herbert Reichard, 17. August 1966
Dienstreise nach Kairo, Damaskus und Beirut.-Bericht von Dr. Herbert Reichard, 26. April 1967
Erfahrungsbericht der Arabisch-Persischen Redaktion der DW für die Zeit der Nahostkrise, 12. Juli 1967
Interview der DW mit König Hussein von Jordanien, 2. November 1967
Deutsche Welle (DW), 1953-
Akte
deutsch
Der Arabische Dienst wurde zeitweise auch als Nahost- oder Arabisch-Persis Arabisch-Persische Redaktion geführt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:10 MESZ
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