Sachdokumentation Landtag Gesundheit (Bestand)
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IGM-Archiv (Archivtektonik) >> Homöopathie-Archiv
01.01.1952-31.12.2006
Bestandsbeschreibung: Die Sachdokumentation des baden-württembergischen Landtags beinhaltet eine ausführliche Sammlung medizinischer Betreffe und hatte den Zweck den Abgeordneten gesammelte Informationen zur Verfügung zu stellen. Gegenstand der Sammlung sind Themen aus dem Gesundheitsbereich, die sowohl Forschung und Ethik (vgl. Genetik) als auch die Berufe im Gesundheitswesen betreffen (beispielsweise Hebammen, Krankengymnasten). Den umfangreichsten Klassifikationspunkt bilden "Krankheiten, Seuchen und Suchtgefahren" (wie zum Beispiel Diabetes, SARS oder AIDS).
Inhalt der Dokumentation sind Landtagsanfragen, Gesetzesentwürfe, Presseausschnitte aus Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen und vereinzelt auch Informationsbroschüren der Regierung. Dies erlaubt einen raschen Überblick über medizinische Themengebiete und deren Bedeutung für die Gesellschaft.
Die Dokumentation wurde im August 2009 vom Institut für Geschichte der Medizin in Auswahl übernommen. Andere Betreffe (z.B. Krebs, Universitätskliniken und Krankenhäuser) wurden an das Institut für Geschichte der Medizin der Universität Heidelberg gegeben.
Der Bestand umfasst 3 lfd. m. und hat eine Laufzeit von 1952 bis 2003, er wurde im Februar 2010 von Sandra Krischel erschlossen.
Es bestehen keinerlei Nutzungsbeschränkungen.
Stuttgart, Februar 2010
Inhalt der Dokumentation sind Landtagsanfragen, Gesetzesentwürfe, Presseausschnitte aus Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen und vereinzelt auch Informationsbroschüren der Regierung. Dies erlaubt einen raschen Überblick über medizinische Themengebiete und deren Bedeutung für die Gesellschaft.
Die Dokumentation wurde im August 2009 vom Institut für Geschichte der Medizin in Auswahl übernommen. Andere Betreffe (z.B. Krebs, Universitätskliniken und Krankenhäuser) wurden an das Institut für Geschichte der Medizin der Universität Heidelberg gegeben.
Der Bestand umfasst 3 lfd. m. und hat eine Laufzeit von 1952 bis 2003, er wurde im Februar 2010 von Sandra Krischel erschlossen.
Es bestehen keinerlei Nutzungsbeschränkungen.
Stuttgart, Februar 2010
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 11:01 MESZ