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Unterlagen aus dem Nachlaß Karl Mauchs, vornehmlich Vortragsmanuskripte, Briefe sowie Zeichnungen
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/12 Nachlass Karl Mauch, Afrikaforscher (* 1837, + 1875)
Nachlass Karl Mauch, Afrikaforscher (* 1837, + 1875) >> I. Dokumentarische Unterlagen zu Leben und Werk von Karl Mauch
1868-1874
Enthält auch:
1. Liste lateinischer Fachausdrücke für naturwissenschaftliche
Begriffe (o.D.9
2. Verzeichnis des handschriftlichen Nachlasses von (o.D.)
Darin:
1. Kartographische Darstellungen des tertitären
Faltengebirgssystems zwischen Rhône und Isére sowie des
silurischen Urfaltensystems des Hunsrück, 22 x 12 cm,
Maßstab 1 : 1 000 000, Mehrfertigung - Druck (o.D.)
2. Fotografie des Grabdenkmals von Karl Mauch in
Schwäbisch Gmünd (o.D.)
3. Vom Polizeimeister auf St. Thomas ausgestellte
Genehmigung für Karl Mauch für eine Reise von der Insel
St. Thomas nach Puerto Rico, 5. März 1874 (in dänischer
Sprache)
4. Vom deutschen Generalkonsul in Port of Spain, Trinidad,
Karl Mauch ausgestellter Reisepaß, 1. Mai 1874 (in
spanischer Sprache)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.