Planung der landwirtschaftlichen Arbeiten mit den Kreisräten für Land- und Forstwirtschaft
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11394 Landesregierung Sachsen, Ministerium für Land- und Forstwirtschaft, Nr. 86 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11394 Landesregierung Sachsen, Ministerium für Land- und Forstwirtschaft
11394 Landesregierung Sachsen, Ministerium für Land- und Forstwirtschaft >> 1 Leitung des Ministeriums >> 1.1 Büro des Ministers >> 1.1.4 Zusammenarbeit mit anderen staatlichen Behörden und gesellschaftlichen Institutionen
Nov. 1946 - Aug. 1947
Enthält u.a.: Trennung der Stadt Dresden vom Verwaltungsverbund mit dem Amt für Landwirtschaft des Landkreises Dresden.- Arbeitszeit und doppelte Sommerzeit in der Landwirtschaft.- Frühjahrsbestellung 1947.- Kritik an der Saatgutbeschaffung der Landratsämter Freiberg, Löbau, Pirna und Plauen.- Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Landrat Alfred Titze in Freiberg.- Mitteilungen der Nachrichtenstelle zur Lage der sächsischen Landwirtschaft Anfang Januar 1947.- Betriebe der öffentlichen Hand über 5 Hektar.- Veterinärkontrolle bei Viehtransporten.- Feldschutz.- Bodenreform-Schlussvermessung.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:37 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 03. Land Sachsen 1945 - 1952 (Tektonik)
- 03.03 Fachbehörden und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- 03.03.08 Land- und Forstwirtschaft (Tektonik)
- Landesregierung Sachsen, Ministerium für Land- und Forstwirtschaft (Bestand)
- 1 Leitung des Ministeriums (Gliederung)
- 1.1 Büro des Ministers (Gliederung)
- 1.1.4 Zusammenarbeit mit anderen staatlichen Behörden und gesellschaftlichen Institutionen (Gliederung)