Presseveröffentlichungen über Ferdinand Lassalle
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BArch NY 4061/8
BArch NY 4061 Lassalle, Ferdinand
Lassalle, Ferdinand >> Nachlass Ferdinand Lassalle >> Persönliches und Biographisches
1891-1895, 1904, 1909-1917, 1922-1928, o. Dat.
Enthält v.a.:
Presseveröffentlichungen zu Geburts- und Todestagen, u.a. von Eduard Bernstein, Bruno Geiser, Konrad Haenisch, Bruno Schoenlank; Beiträge über Sophie von Hatzfeldt und Helene von Dönniges; Testament und Erklärung vom 27. und 28. Aug. 1864; Brief an das Verlagshaus Friedrich Arnold Brockhaus vom 18. Okt. 1860 über Druck und Herausgabe des Werkes "Das System der erworbenen Rechte", abgedruckt in der "Frankfurter Zeitung", 10. Mai 1914
Enthält auch:
Niederschrift über eine Lehrersynode der Handelsschule Leipzig vom 11. März 1841 über Ferdinand Lassalle; Teile des Buches "Alt-Berlin". Erinnerungen Felix Philippi
Presseveröffentlichungen zu Geburts- und Todestagen, u.a. von Eduard Bernstein, Bruno Geiser, Konrad Haenisch, Bruno Schoenlank; Beiträge über Sophie von Hatzfeldt und Helene von Dönniges; Testament und Erklärung vom 27. und 28. Aug. 1864; Brief an das Verlagshaus Friedrich Arnold Brockhaus vom 18. Okt. 1860 über Druck und Herausgabe des Werkes "Das System der erworbenen Rechte", abgedruckt in der "Frankfurter Zeitung", 10. Mai 1914
Enthält auch:
Niederschrift über eine Lehrersynode der Handelsschule Leipzig vom 11. März 1841 über Ferdinand Lassalle; Teile des Buches "Alt-Berlin". Erinnerungen Felix Philippi
Lassalle, Ferdinand, 1840-1865
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:53 MESZ