Kurfürst Philipp von der Pfalz verspricht gegenüber Propst, Dekan und Kapitel des Stifts zu Surbourg im Straßburger Bistum, die ihm 50 Gulden als Beitrag zum kaiserlichen Zug geschenkt haben, dass dies ihren Freiheiten, Gewohnheiten und Rechten keinen Abbruch tue und er sie auch von diesbezüglichen Forderungen seines Vetters, Bischof Albrecht von Straßburg, freihalten wolle.