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Korrespondenz U-Z 1983
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz >> 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz
(1976), Juni 1981-Dezember 1983
Enthält u. a.:
Ernst Uhe, United States Information Service (Hans N. Tuch), United States Mission to the NATO in Brüssel (Stephen J. Ledogar), Universität Heidelberg: Studium Generale (Christian Birr), Universität Mannheim (Gerd Roellecke), University of Hawaii at Manoa (Hugh E. Kramer, John J. Stephan, John A. White), University of Lancaster (A. Pittman), Redaktion "Unsere Zeit" (mit Steigerwald, Robert: "Die Russen kommen", [Rezensionen von Büchern, u. a. zu "Über die Russen heute. Was sie lesen, wie sie sind"], 1 S.; mit Stellungnahme Mehnerts zu der Rezension), Urania Berlin: Deutsche Kulturgemeinschaft (Gerhard Ebel, Eduard Koerkel), Franz Usselmann (Landsmannschaft der Deutschen aus Rußland), Verband Deutscher Lehrer im Ausland (Hans-Georg Becker), Verein der ehemaligen Schüler des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums in Stuttgart (Horst Schräpler), Vereinigung Ehemaliger und Freunde des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, Verwertungsgesellschaft Wort, Heino Graf Vitzthum, Alex Volkoff, Karl-Eugen Wädekin (mit Ders.: "Plädoyer für eine europäische Osteuropakunde", Manuskript, 8 S.), Helmut O. Walter, Washington University in St. Louis (Egon Schwarz), Lord George Weidenfeld, Richard Freiherr von Weizsäcker, Redaktion "Die Welt" (Friedrich Neumann), Redaktion "Welt am Sonntag" (Rudolf Baucken; mit Mehnert, Klaus: "Daran glaube ich", Manuskript, 2 S.), Eugen Wendler, Brigitte Wenger, Joachim H. Wetzel, Erwin Wickert, Hans-Georg Wieck (Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der NATO in Brüssel), Heinz Wilke, Wilson-Center mit Kennan Institute for Advanced Russian Studies (Vera-S. Dunham; mit Yurieff, Zoya: [Ohne Titel, Manuskript über die Epoche des Symbolismus in der russischen Literatur], 5 S.), Wirtschaftsjunioren bei der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden (Peter Jost), Redaktion "Wochenpresse" (Franz-F. Wolf; mit Franz, Paul R.: "Ja, so sind sie. Klaus Mehnert über die Jugend gestern, heute und morgen", [Rezension zu "Jugend im Zeitbruch" in der "Wochenpresse" Wien vom 29. September 1976], 1 S.), Manfred Wörner, Waldemar Wucher, Redaktion "Die Zeit" (Marion Gräfin Dönhoff), Hermann Ziock, Juliusz Stefan Znamierowski, Redaktion "Zollern-Alb-Kurier" (Christoph F. Riedl)
Darin (bei Hinz Wilke):
Zwei Fotos von Soldaten der Siegermächte beim Boxeraufstand in China
China [CHN]; Boxeraufstand
Hawaii, Bundesstaat [USA]; Universität
Heidelberg HD; Universität, Studium Generale
Lancaster [USA]; University of
Mannheim MA; Universität
St. Louis, Bundesstaat Missouri [USA]; Washington University
Amerikanische Mission bei der NATO in Brüssel
Boxeraufstand
Die Welt (Redaktion)
Die Zeit (Redaktion)
Geisenheymer und Crone, Internationale Literaturagentur Stuttgart
Jugend im Zeitbruch
Kennan Institute for Advanced Russian Studies
Russlanddeutsche; Landsmannschaft
Über die Russen heute - was sie lesen, wie sie sind
United States Information Service
Unsere Zeit (Redaktion)
Unversität Mannheim
Verwertungsgesellschaft Wort
Washington University in St. Louis
Welt am Sonntag (Redaktion)
Zollern-Alb-Kurier (Redaktion)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.