August Wilhelm, Herzog zu Brschw. u. Lün., belehnt nach dem Tode seines Vaters, Herzog Anton Ulrichs den Hofgerichtsassessor Autor Heinrich v. Kalm, Königl. Preuß. Rath, dessen Bruder Henning Albrecht, sel. Jürgen Kalms Söhne, und ihre Vettern: Curt, sel. Curt Kalms Sohn, Heinrich Christoph, sel. Hans Kalms Sohn, Johannes sel. Henning Kalms Sohn, Joh. Georg, sel Joh. Conrad Kalms Sohn u. Werner August, sel. Georg Christoph Kalms' Sohn, mit denselben Gütern wie in Urkunde Nr. 46 vom 1 Juli 1644. Gegeben in Unserer Vestung Wolfenbüttel nach Christi ... Gebuhrt 1715. am 11. Monats Tage Septembris. Mit des Herzogs Unterschrift u. Siegel in Holzkapsel an Pergamentstreifen u. Contrasignatur Böttichers.
Vollständigen Titel anzeigen
August Wilhelm, Herzog zu Brschw. u. Lün., belehnt nach dem Tode seines Vaters, Herzog Anton Ulrichs den Hofgerichtsassessor Autor Heinrich v. Kalm, Königl. Preuß. Rath, dessen Bruder Henning Albrecht, sel. Jürgen Kalms Söhne, und ihre Vettern: Curt, sel. Curt Kalms Sohn, Heinrich Christoph, sel. Hans Kalms Sohn, Johannes sel. Henning Kalms Sohn, Joh. Georg, sel Joh. Conrad Kalms Sohn u. Werner August, sel. Georg Christoph Kalms' Sohn, mit denselben Gütern wie in Urkunde Nr. 46 vom 1 Juli 1644. Gegeben in Unserer Vestung Wolfenbüttel nach Christi ... Gebuhrt 1715. am 11. Monats Tage Septembris. Mit des Herzogs Unterschrift u. Siegel in Holzkapsel an Pergamentstreifen u. Contrasignatur Böttichers.
NLA WO, 114 Urk, Nr. 56
NLA WO, 114 Urk Familie von Kalm
Familie von Kalm >> 1 I. PassivLehen >> 1.1 A - Herzöge zu Br. und Lüneb. (Wolfenbüttel)
11.09.1715
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ