Aufgefangene Schreiben (Vgl. auch oben S. 564 Nr. 900.)
Vollständigen Titel anzeigen
3, 905
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.22 Schmalkaldischer Krieg bis zur Kapitulation von Halle
März - Juli 1546
Enthält: 1546 März, Juli. Briefe des Franz v. Halle aus Regensburg an die Stadt Lübeck, an Kuntz Eck Bürger daselbst, an seine Schwägerin Katharina v. Szemmer (?) und Johann v. Münchhausen Eberts Sohn
Enthält: Juli 5. Manuel Rabello de Mascedo an Adam Rabello in Antwerpen aus Regensburg
Enthält: Juli 7. 21/22. Jülich-clevische Post aus Regensburg: Propst Johann v. Vlatten jülich-clevischer Rat an seinen Bruder Werner v. Vlatten. Kaiserliche Salvaguardien für den Kölner Klerus, die Stadt Köln und für Arnd v. Siegen daselbst, übersandt durch den stadtkölnischen Gesandten Johann Helmann. Wilhelm Ketteler jülichscher Rat an seinen Vater Gotthard Ketteler Ritter. Gerhard v. Jülich clevischer Sekretär an seinen Vater Johann von der Klocken in Jülich, an den clevischen Sekretär Balthasar Ghier Kanonikus zu Xanten, an Adolf Kessel Kanonikus zu Xanten, Dr. Heinrich Bars gen. Olisleger Vorsteher der clevischen Kanzlei, an den clevischen Marschall Hermann v. Wachtendonk und den clevischen Landrentmeister Johann Potgieter aus Essen
Enthält: Juli 23. Hans v. Harstall an seinen Wirt in Deutz. Konrad v. Hattstein, mainzischer Marschall an Meister Leonhard Sattelmeister zu Danzig
Enthält: August 8. Herzog Wilhelm von Bayern an Konrad von Pemelberg, Pfleger zu Rhain
Enthält: Juli 5. Manuel Rabello de Mascedo an Adam Rabello in Antwerpen aus Regensburg
Enthält: Juli 7. 21/22. Jülich-clevische Post aus Regensburg: Propst Johann v. Vlatten jülich-clevischer Rat an seinen Bruder Werner v. Vlatten. Kaiserliche Salvaguardien für den Kölner Klerus, die Stadt Köln und für Arnd v. Siegen daselbst, übersandt durch den stadtkölnischen Gesandten Johann Helmann. Wilhelm Ketteler jülichscher Rat an seinen Vater Gotthard Ketteler Ritter. Gerhard v. Jülich clevischer Sekretär an seinen Vater Johann von der Klocken in Jülich, an den clevischen Sekretär Balthasar Ghier Kanonikus zu Xanten, an Adolf Kessel Kanonikus zu Xanten, Dr. Heinrich Bars gen. Olisleger Vorsteher der clevischen Kanzlei, an den clevischen Marschall Hermann v. Wachtendonk und den clevischen Landrentmeister Johann Potgieter aus Essen
Enthält: Juli 23. Hans v. Harstall an seinen Wirt in Deutz. Konrad v. Hattstein, mainzischer Marschall an Meister Leonhard Sattelmeister zu Danzig
Enthält: August 8. Herzog Wilhelm von Bayern an Konrad von Pemelberg, Pfleger zu Rhain
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 2 Allgemeine Abteilung (Gliederung)
- 2.22 Schmalkaldischer Krieg bis zur Kapitulation von Halle (Gliederung)