Mitglieder: Wahlen 1951-1954
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AdK-O 0007
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal >> 01.3.1. Mitglieder
1951 - 1954
Enthält: Wahlvorschläge - von Herbert Ihering für Walter Felsenstein, Eduard von Winterstein, Wolfgang Staudte, Slatan Dudow und John Heartfield - von Ernst Legal für Ilse Fogarasi, Asta Nielsen, Kurt Lubinsky und Julius Bab, 1951 - Vorschläge vom Sekretär der Sektion Bildende Kunst, Max Lingner, für Walter Arnold, Will Lammert und Max Schwimmer, 1952 - von Ottmar Gerster, Max Butting und Rudolf Wagner-Régeny für Günther Ramin und Hermann Abendroth, 1952 - von der Sektion Darstellende Kunst für Walter Felsenstein, Max Burghardt, Wolfgang Staudte und Hans Rodenberg, 1952 - vom Sekretär der Sektion Dichtkunst und Sprachpflege, Ludwig Renn, für Louis Fürnberg, Ehm Welk, Alfred Kurella, Bodo Uhse und F.C. Weiskopf, 1954 - von Wolfgang Langhoff für Eduard von Winterstein, 1954 - von Hans Rodenberg für Slatan Dudow und Wolfgang Staudte, 1954 Darin: - Schreiben von Heinz Lüdecke an die Akademieleitung, Mitteilung über angebliches Sektierertum an der Hochschule für graphische Künste in Leipzig (bezieht sich auf eine Lucas-Cranach-Monographie von Joachim Uhlitzsch), 1953 - Nationalpreis-Vorschlag von Heinz Lüdecke für die Mitglieder des Lucas-Cranach-Komitees, 1953 - Vorschlag von Heinz Lüdecke für die Einrichtung einer kunstwissenschaftlichen Zeitschrift an der Deutschen Akademie der Künste, 1953 - historische Abriß zur Akademie-Geschichte, o.J., o.V.
Präsidium
1 Mappe, 37 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0007
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ