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. 1656: Juli 1656
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Enthält u.a.: Ausfuhr von Früchten aus der Kellerei Camberg
Enthält u.a.: Geldforderungen der Witwe Johanna Löwe in Friedenfeld
Enthält u.a.: Fällung von Waldungen in Camberg
Enthält u.a.: Beileidsbezeugung zum Tod des Fürsten Georg Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Klärung des Präsentationsrechts von reformierten Pfarrern in Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses des Generalfeldmarschalls Graf Holzappel
Enthält u.a.: Beisetzung des Fürsten Georg Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Brennung von Branntwein im Kloster Gnadenthal
Enthält u.a.: Geldforderungen des als Professor nach Marburg berufenen Cyriacus Lentulus für das Verfassen einer Genealogie des Hauses Nassau
Enthält u.a.: Errichtung einer Trivialschule in Diez
Enthält u.a.: Geburt des Prinzen Philipp Karl von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Verkauf des Zehnten zu Oberneisen durch das Stift St. Alban in Mainz
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Fürsten Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Eheschließung der Maria Salome Ruff (?) in Steinhofen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Weitzel, Johanna Löwe, Simon Peter Kuck, Fürst Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Achaz von Hohenfeld, Martin Schönberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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