Hans Siegmund von Woellwarth ersucht am 23. Mai 1616 Bürgermeister und Rat der Stadt Gmünd, die 1602 von Sebastian Lieber und Konsorten bei ihnen hinterlegten vier Zinsbriefe gegen Quittung zurückzugeben. (Orig. Papier, Sg. des Hans Siegmund von Woellwarth); Antwort von Bürgermeister und Rat der Stadt Gmünd vom 16. Juni 1616 an Hans Siegmund von Woellwarth über die Rückgabe der vier deponierten Zinsbriefe gegen Quittung. (Konzept, Papier); Schreiben des Hans Siegmund von Woellwarth vom 18. Dezember 1618 an Bürgermeister und Rat der Stadt Gmünd über die bei ihnen hinterlegten vier Zinsbriefe (Orig. Papier, Petschaft des Hans Siegmund von Woellwarth); Sebastian Lieber von und zu Berg, als Administrator seiner Ehefrau Maria, und Hieronymus Leininger von und zu Plüderhausen bescheinigen am 25. Dezember (Dienstag nach Thomä apostoli) 1618 Bürgermeister und Rat der Stadt den Rückempfang der vier bzw. fünf bei der Stadt Gmünd deponiert gewesenen pergamentenen Zinsbriefe über 500 Gulden. (Orig. Papier, 2 Petschaften des Sebastian Lieber von und zu Berg und Hieronymus Leininger von und zu Plüderhausen); Begleitschreiben von Bürgermeister und Rat der Stadt Gmünd vom 1. Februar 1619 zur Zurücksendung jener Deposita an Sebastian Lieber von und zu Berg und Hieronymus Leininger von und zu Plüderhausen (Konzept, Papier)

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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