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Reden 1997: Typoskripte mit handschriftlichen Ergänzungen, in Auswahl
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 13/102 Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst: Reden der Minister Helmut Engler und Klaus von Trotha sowie der Staatssekretäre und Ministerialdirektoren
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst: Reden der Minister Helmut Engler und Klaus von Trotha sowie der Staatssekretäre und Ministerialdirektoren >> Reden aus dem Jahr 1997
(1996) 1997
Enthält:
- Rede-Nr. [02/1997] Eröffnung des "Symposions zur Evaluation der Lehre" der Universität Tübingen, 17. Januar
- Rede [ohne Zählung und elektronische Überlieferung] beim Neujahrsempfang des CDU-Ortsverbandes Herxheim-Hayna, Villa Wieser, 17. Januar
- Rede-Nr. 03/1997 Gesprächskreis katholischer Professoren in Tübingen: "Hochschulreform - Paradigma für die Innovationsfähigkeit unserer Gesellschaft (?), 14. Januar
- Rede-Nr. 13/1997 Eröffnung der LearnTec 97 Karlsruhe zum Thema "Baden-Württemberg medi@ - die Medieninitiative
des Landes Baden-Württemberg", am 28. Januar
- Rede-Nr. 20/1997 Haushaltsrede im Plenum des Landtags von Baden-Württemberg, 31. Januar, Sitzungsprotokoll beiligend
- Rede-Nr. 23/1997 Verleihung des Landeslehrpreises 1996 an der Universität Heidelberg, 13. Februar
- Rede-Nr. 29/1997 Eröffnung der internationalen Wanderausstellung "Philipp Melanchthon - Briefe für Europa" in der Landesvertretung Bonn, 26. Februar
- Rede-Nr. 43/1997 (ohne elektronische Überlieferung) Podiumsdiskussion des CDU Kreisverbandes Mainz-Stadt zum Thema "Hochschulen - Sparschweine der Landespolitik?" im Spiegelsaal des Kurfürstlichen Schlosses, 6. März
- Rede-Nr. 46/1997 Rede vor dem Forum Feldafing "Die Zunkunft der Universität und die Universität der Zukunft", 14. März
- Rede-Nr. 51/1997 Gespräch mit den Sponsoren für die Kulturstiftung Baden-Württemberg auf Schloss Filseck, 11. März;
- Rede-Nr. 52/1997 Einbringung des Gesetzentwurfs der Landesregierung - Landeshochschulgebührengesetz, Gesetz zur Änderung der Hochschulgesetze und des Hochschulzulassungsgesetzes - Top 5 der Plenarsitzung, 19. März
- Rede [ohne Zählung und elektronische Überlieferung] "Politik in schwierigen Zeiten: Haushaltskonsolidierung konsequent fortsetzen - Handlungsspielraum für die Zukunft schaffen" Wollmatingen, 15. April
- Rede-Nr. 54/1997 "Die Zukunft der Hochschulen im Europa von morgen", Universität St. Gallen, 7. Juni
- Rede-Nr. 64/1997 Verabschiedung von Herrn Leitenden Bibliotheksdirektor Hans-Peter Geh, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, 9. April
- Rede-Nr. 72/1997 Verleihung des Arthur Burkhardt-Preises 1997 an Herrn Prof. Hans Mohr im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart, 17. April
- Rede-Nr. 73/1997 Verleihung des Landeslehrpreises 1996 an der Universität Konstanz, 21. April
- Rede-Nr. 87/1997 5. Deutscher Multimedia-Kongress in Stuttgart, "Die Universität des dritten Jahrtausends", 4. Mai
- Rede Nr. 99/1997 Festkommers der AV Merzhausia zum Thema: "Mut zur Zukunft: Die Universitäten im Wandel" in Freiburg im Breisgau, 2. Mai
- Rede-Nr. 101/1997 Einweihung der Großen Orgel im Konzertsaal der Musikhochschule Trossingen, 4. Mai
- Rede-Nr. 115/1997 Dritter Forschungstag der Fachhochschulen des Landes Baden-Württemberg, Rede zum Thema "Wissenschaft und Wirtschaft - Verbund für den Erfolg", FH Karlsruhe, 24. Juni
- Rede-Nr. 116/1997 Einweihung eines Großtechnikums des Fh-ICT in Tägerwilen/Schweiz "Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit in der Forschung - aus deutscher Sicht", 6. Juni, Kommentar von Trothas, die Rede sei "unbrauchbar", mehrseitige handschriftliche Ergänzungen, die in der elektronischen Fassung nicht nachgeführt wurden; beiliegend Kopie einer handschriftlich korrigierten Rede (S. 4-35) aus dem Jahr 1996 für das Informationsbüro des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union über die Europäische Forschungspolitik (Europäforschungspolit.doc)
- Rede-Nr. 147/1997 120-jähriges Bestehen des Männergesangvereins "Badenia" Reichenau, 21. Juni
- Rede-Nr. 157/1997 30-jähriges Bestehen der Johanniter Unfallhilfe Singen, 29. Juni (ohne elektronische Überlieferung, als "Hervorragende Rede" mit Begründnung kommentiert)
- Rede-Nr. 159/1997 Veranstaltung des Internationalen Bodensee-Clubs in Konstanz, "Wieviel Kultur wollen wir uns leisten?", 4. Juli - Rede-Nr. 180/1997 1. Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen - Gesetz zur Reform der Universitätsklinika sowie des Gesetzentwurfs der Landesregierung - Gesetz zur Reform der Hochschulmedizin, 17. Juli
- Rede-Nr. 190/1997 Eröffnung der Sommerakademie Radolfzell, 31. Juli (ohne elektronische Überlieferung)
- Rede Nr. 198/1997 40. Jahrestagung der Kanzler der deutschen Universitäten, Universität Ulm, 24. September (zwei elektronische Fassungen 198-40-JahrestagungKanzlerdeutscherUnis-alteFassung.doc und -198-Eroeffnung40JahreKanzlerUlm-Min-Endfassung.doc)
- 205/1997 "Fortschritt oder Frevel? Chancen und Risiken der Gentechnik", Landesdelegiertentag 1997 der Frauenunion Baden-Württemberg in Waldbronn, 20. September
- Rede-Nr. 211/1997 "25 Jahre 'Stuttgarter Modell' der VWA - Wirtschaft, Berufsakademie und Hochschule als Partner im Bildungssystem Baden-Württembergs" bei der Diplomverleihung 1997 und Feierstun-de 25 Jahre Studienakademie, Stuttgart, 30. September
- Rede-Nr. 221/1997 Eröffnung der "Ersten Weltkonferenz Ethik-Kodizes in Medizin und Biotechnologie" im Konzerthaus Freiburg, 12. Oktober 1997
- Rede-Nr. 228/1997 Zum Antrag der Fraktion der FDP/DVP vom 8. Juli 1997 (DRS 12/1726) "Modellhafte Erprobung von Hochschulkuratorien in Baden-Württemberg, 8. Oktober
- Rede-Nr. 229/1997 Verleihung des Jazz-Preises Baden-Württemberg 1997 in Ettlingen, 19. Oktober
- Rede-Nr. 231/1997 Feierliche Übergabe des Rektorats der Universität Heidelberg von Herrn Professor Dr. Peter Ulmer an Herrn Professor Dr. Jürgen Siebke, 18. Oktober
- Rede-Nr. 255/1997 Übergabe des Rektorats in der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim, 31. Oktober
- Rede-Nr. 258/1997 Feier der 50. Wiederkehr der Wiedereröffnung der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, 31. Oktober
- Rede-Nr. 261/1997 "Zur Internationalisierung der universitären Ausbildung", Rede zur Eröffnung des auslandsorientierten, zweisprachigen Modellstudiengangs Water Resources Engineering and Management (WAREM), Stuttgart, 29. Oktober
- Rede-Nr. 264/1997 "Hochschulmodernisierung, Nachwuchsförderung und Geschlechterparität" im Rahmen eines Symposiums des Verbands baden-württembergischer Wissenschaftlerinnen unter dem Titel: "Innovative Potentiale - Konzepte zur Nachwuchsförderung" im Geno-Haus, 8. November 1997
- Rede-Nr. 273/1997 Diskussionsveranstaltung mit Doktoranden der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart zum Thema: "Sicherung des Wissenschaftsstandorts Baden-Württemberg", 25. November
- Rede-Nr. 291/1997 "Strategien zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Bildungsmarkt" auf dem Symposium "Internationalisierung der Weiterbildungsangebote deutscher Hochschulen", Stuttgart, 4. Dezember
- Rede-Nr. 298/1997 Laudatio aus Anlass der Verleihung des Verdienstkreuzes I. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Herrn Prof. Dr. Hans-Joachim Queisser im Max-Planck-Institut für Festkörperforschung, Heisenbergstraße 1, in Stuttgart-Büsnau 18. Dezember 1997
- Rede-Nr. 299/1997 Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Herrn Professor Albrecht Ade, Filmakademie Ludwigsburg, 16. Dezember
- Rede-Nr. 300/1997 Weihnachtsfeier des MWK im Lindenmuseum, 18. Dezember 1997 (zwei elektronische Fassungen -300-Minister-Weihnachtsfeier 1997.doc und -300-Weihnachten '97-2.doc)
- siehe auch Bü 4 Rede Nr. 83
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.