Godon, Margarete Malerin, Bildhauerin Mitglied: ja
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VdBK-1867 2884
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 09. Künstlerinnendokumentation >> 09.01. Mitglieder
1962 - 2009, ohne Datum
Enthält: 20 Einladungskarten, -faltblätter, -plakate zu den Ausstellungen - "100 Jahre Margarete Godon", Berlin 2009, Druck - "Gouachen und Linoldrucke", Berlin 2000, Druck - "Skulptur, Malerei, Zeichnung", Berlin 1999, Druck - "Frauen mit Vergangenheit", Berlin 1997, Druck - "Malerei und Skulpturen", Berlin 1996, Druck - in der Ladengalerie, Berlin 1993, Druck - "Skulpturen und Bilder", Berlin 1991, Druck - "Skulpturen und Bilder", Berlin 1990, Druck - "Bilder und Bilder", mit hs. Gruß, Berlin 1988, Druck, Kopie, hs. - "Phantasie und Wirklichkeit", mit hs. Gruß, Berlin 1986, Druck, Kopie, hs. - "Malerei. Grafik", Berlin 1986, Kopien - "Bildteppiche. Batik und Graphik", Berlin 1970, Druck - "Das kleine Bild", Berlin 1971, Druck - "Malerei, Batik, Graphik, Plastik", Berlin 1978, Druck - "Malerei", Berlin 1981, Druck, - "Bilder und Teppiche", Berlin 1962, Druck - "Batiken, Knüpfteppiche, Bilder", Berlin 1966, Druck 1 Postkarte des VdBK mit Werkabb von Margarete Godon, Berlin, o. D., Druck
Originale: 19 Bl. Kopie: 2 Bl.
Archivale
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ