Drei Acker Land in der Feldmark zu Homberg [Homberg (Efze), Stadt, Schwalm-Eder-Kr.], die insgesamt sieben Morgen umfassen: ein Acker hinter dem S...
Vollständigen Titel anzeigen
Urk. 14, 1856
A I u, Behr sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Behr Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe B >> Be >> Behr (4)
1732 Juli 15
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Drei Acker Land in der Feldmark zu Homberg [Homberg (Efze), Stadt, Schwalm-Eder-Kr.], die insgesamt sieben Morgen umfassen: ein Acker hinter dem Stellberg, der zweite hinter dem Werberg und der dritte auf dem Katterbach (Katerbache). Vorbesitzer des Lehens waren Hans Senger, Heinrich Thomas und Eckhard Pflüger und ihre Ehefrauen, und nach deren Tod Johann Aschenborner und Heinrich Mahler [sic!, recte Müller] für ihre Ehefrauen Eva und Katharina Pflüger, die Töchter des verstorbenen Eckhard Pflüger. Deren Kinder Elisabeth Aschenborner und Johann und Albrecht Mahler [sic!] überließen die Lehen Klaus Keuting. Nach dessen Tod hatten seine Söhne Jost, Lorenz und Salomon Keuting das Lehen inne. Nach dem Tod Jost Keutings wurden Lorenz Keuting und die Kinder Josts, Johannes, Katharina und Anna Keuting belehnt.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Christoph Behr
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Christoph Behr
Belehnte/r: Johann Christoph Behr, Bürger zu Homberg, Anton Happel, Katharina Elisabeth, die Witwe des Eckhard Götze, Anna Maria Happel, Johann Heinrich Ritter, Bernd Rose und Georg Hohmann zu Homberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Urkunden (Tektonik)
- Hessen (Tektonik)
- Landgräfliches Archiv (Hessen-Kassel) (Tektonik)
- Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] (Bestand)
- Aktivlehen (Gliederung)
- Personenbetreffe B (Gliederung)
- Be (Gliederung)
- Behr (4) (Gliederung)