Autorentätigkeit für die Zeitschrift "Kultur & Technik"
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 756
Archivbox Hängeregistraturtasche J 25 HT 36
Archivbox Hängeregistraturtasche J 25 HT 37
Kiste 222
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.1. Publikationen >> 3.1.2. Publikationen zur Medien- und Technikgeschichte
(1970) 1996-1999
Enthält:
- Schreiben von Paul Baier an dessen Enkel Gerd (Kopie);
- Paul Baier, Geschichte des Pionier-Lehrbataillons 3, Rosenheim am Inn (Kopie);
- Auszüge aus Publikationen und Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 1996 zum VW-Kübelwagen und dem VW-Konzern (teilweise ohne Quellenangabe, Kopie);
- Manuskripte von Friedrich Knilli "Der Käfer auf der Datenautobahn" und "Kultursymbol Käfer als Repräsentation des deutschen `Wirtschaftswunders`";
- Projektskizze zur Ausstellung über Volkswagenwerbung und den Konzern (Kopie);
- Materialsammlung zum VW-Käfer (Kopie);
- Abschrift des Tonbandes "Das Wunder von Wolfsburg" (Kopie);
- Programm zur Ringvorlesung "Bilderwelten", Universität Potsdam, SoSe 1997 (Kopie);
- Stadtplan "Potsdam";
- Mitteilung an Friedrich Knilli von Patrycia Kazimierowicz;
- Faltblatt zur Ausstellungseröffnung "Aufbau West Aufbau Ost", Berlin 1997;
- New Yorker Staats-Zeitung 163.47 (1997) und 164.1 (1998);
- Notizen;
Darin:
- Broschüre "Der Weg zum Brandl Motor";
- Korrespondenz mit und Unterlagen zur Beratungsleistung von Friedrich Knilli für Gerhard Brandl;
- Einlieferungsbelege und Korrespondenz von Friedrich Knilli mit der Deutschen Post;
- (Online)Zeitungsartikel aus dem Jahr 1998 zum Brandl Motor;
- Schreiben und Visitenkarte von Jörg Witthauer
- Schreiben von Paul Baier an dessen Enkel Gerd (Kopie);
- Paul Baier, Geschichte des Pionier-Lehrbataillons 3, Rosenheim am Inn (Kopie);
- Auszüge aus Publikationen und Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 1996 zum VW-Kübelwagen und dem VW-Konzern (teilweise ohne Quellenangabe, Kopie);
- Manuskripte von Friedrich Knilli "Der Käfer auf der Datenautobahn" und "Kultursymbol Käfer als Repräsentation des deutschen `Wirtschaftswunders`";
- Projektskizze zur Ausstellung über Volkswagenwerbung und den Konzern (Kopie);
- Materialsammlung zum VW-Käfer (Kopie);
- Abschrift des Tonbandes "Das Wunder von Wolfsburg" (Kopie);
- Programm zur Ringvorlesung "Bilderwelten", Universität Potsdam, SoSe 1997 (Kopie);
- Stadtplan "Potsdam";
- Mitteilung an Friedrich Knilli von Patrycia Kazimierowicz;
- Faltblatt zur Ausstellungseröffnung "Aufbau West Aufbau Ost", Berlin 1997;
- New Yorker Staats-Zeitung 163.47 (1997) und 164.1 (1998);
- Notizen;
Darin:
- Broschüre "Der Weg zum Brandl Motor";
- Korrespondenz mit und Unterlagen zur Beratungsleistung von Friedrich Knilli für Gerhard Brandl;
- Einlieferungsbelege und Korrespondenz von Friedrich Knilli mit der Deutschen Post;
- (Online)Zeitungsartikel aus dem Jahr 1998 zum Brandl Motor;
- Schreiben und Visitenkarte von Jörg Witthauer
3 cm
Akten
Deutsch
Baier, Paul
Brandl, Gerhard
Kazimierowicz, Patrycia
Witthauer, Jörg
Berlin B
New York [USA]
Potsdam P
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.1. Publikationen (Gliederung)
- 3.1.2. Publikationen zur Medien- und Technikgeschichte (Gliederung)