Allgemein (1976 - 1979)
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G020_IV_011
G020 Kasper König
Kasper König
1976 - 1979
Die Akte enthält insbesondere Korrespondenz zu Ausstellungs- und Buchprojekten, kunsthändlerischen Aktivitäten und Veranstaltungen zwischen den Jahren 1976 und 1979. Enthalten sind sowohl Briefe und Anschreiben an Kasper König als auch Entwürfe und Durchschläge seiner Korrespondenz. Da er mit vielen der Künstler/innen, Museumsleuten, Galeristen und Kunsthistorikern befreundet ist, überschneiden sich teilweise geschäftliche und private Angelegenheiten.
Bis 1978 lebte König in New York nach seiner Tätigkeit am Nova Scotia College of Art and Design, Halifax. Briefe von Benjamin Buchloh, Gerald Ferguson u. a. berichten König über Neuigkeiten und die Situation am College nach seinem Weggang.
Desweiteren sind Ausstellungsplanungen zu Werken von Penck, Beuys, Asher und Kawara Inhalt der Korrespondenzen, in denen sich König bei Institutionen um Möglichkeiten bemüht.
1978 siedelte er mit seiner Familie nach München über und beschäftigt sich dort mit der Münchner Kunstszene u. a. durch eine Dokumentation des "Münchner Kulturkampfs" (1979). In einigen Briefen kommt das Thema zur Sprache.
In der Akte befindet sich zudem folgende Korrespondenz:
- mit Dieter Koepplin zu Beuys Werk "Schneefall", das sich im Besitz Königs befunden hat
- mit Konrad Fischer
- zu Franz Erhard Walthers Einladung an die Hamburger Hochschule für Bildende Kunst zu einem Gastvortrag
- mit einem Dankesbrief an Judd für Teilnahme an den Skulpturen Projekten Münster 1977
- an Per Kirkeby die Skulpturen Projekt Münster betreffen: darin Kirkebys Interesse an einer Backsteinskulptur im Gelände des alten Zoos
- an On Kawara mit Ausstellungsplanungen
- mit Robert Longo, darin detallierte Werk- und Ausstellungsbeschreibungen des Künstlers
- mit der Menil Foundation zu einem René Magritte catalogue raisoné
- mit Lisson Gallery über den Ankauf von frühen On Kawara "Day Paintings"
- von Ron Martin
- an Bruce Nauman
- mit Jürgen Partenheimer
Bis 1978 lebte König in New York nach seiner Tätigkeit am Nova Scotia College of Art and Design, Halifax. Briefe von Benjamin Buchloh, Gerald Ferguson u. a. berichten König über Neuigkeiten und die Situation am College nach seinem Weggang.
Desweiteren sind Ausstellungsplanungen zu Werken von Penck, Beuys, Asher und Kawara Inhalt der Korrespondenzen, in denen sich König bei Institutionen um Möglichkeiten bemüht.
1978 siedelte er mit seiner Familie nach München über und beschäftigt sich dort mit der Münchner Kunstszene u. a. durch eine Dokumentation des "Münchner Kulturkampfs" (1979). In einigen Briefen kommt das Thema zur Sprache.
In der Akte befindet sich zudem folgende Korrespondenz:
- mit Dieter Koepplin zu Beuys Werk "Schneefall", das sich im Besitz Königs befunden hat
- mit Konrad Fischer
- zu Franz Erhard Walthers Einladung an die Hamburger Hochschule für Bildende Kunst zu einem Gastvortrag
- mit einem Dankesbrief an Judd für Teilnahme an den Skulpturen Projekten Münster 1977
- an Per Kirkeby die Skulpturen Projekt Münster betreffen: darin Kirkebys Interesse an einer Backsteinskulptur im Gelände des alten Zoos
- an On Kawara mit Ausstellungsplanungen
- mit Robert Longo, darin detallierte Werk- und Ausstellungsbeschreibungen des Künstlers
- mit der Menil Foundation zu einem René Magritte catalogue raisoné
- mit Lisson Gallery über den Ankauf von frühen On Kawara "Day Paintings"
- von Ron Martin
- an Bruce Nauman
- mit Jürgen Partenheimer
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
25.04.2025, 10:35 AM CEST