Einweihungsfeier der Jugendherberge in Villingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 19 A120038/104
P 42_48
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 19 P 42 Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e.V.
P 42 Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e.V. >> Tondokumente
20. März 1965
0:00:00 - 1:30:37
Abfolge der Einweihungsfeier der Jugendherberge in Villingen
Ansprachen:
- Emil Obergfell, Architekt der Jugendherberge in Villingen
- Karl Brachat, Rektor und erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Schwarzwald-Bodensee e.V.
- N.N., katholischer Pfarrer der Pfarrgemeinde
- N.N., evangelischer Pfarrer der Kirchengemeinde Villingen
- Lied einer Schulklasse
- Wilhelm Hahn, Kultusminister von Baden-Württemberg
- Severin Kern, Oberbürgermeister der Stadt Villingen
- Josef Astfäller, Landrat des Landkreises Villingen und Vertreter des Regierungspräsidiums Freiburg
- Karl Klempt, erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks und leitender Regierungsdirektor
- Arthur Martin, Bürgermeister von Wolfach und stellvertretender Vorsitzender des badischen Turnerbunds
- Karl Brachat, Rektor und erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Schwarzwald-Bodensee e.V.
- Lied einer Schulklasse
- Karl Brachat, Rektor und erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Schwarzwald-Bodensee e.V.
1:30:38 - 1:37:50
Rundfunksendung "Zeitgeschehen - Mitgehört". Redakteur: Hermann Brandhof
- Lied einer Schulklasse
- Gespräch mit:
- Wilhelm Hahn, Kultusminister von Baden-Württemberg, über das Jugendherbergswerk und über das Schulwandern
- Karl Brachat, Oberschulrat und erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Schwarzwald-Bodensee e.V., über die Angebote (Mehrzweckeigenschaft) der neuen Jugendherberge
- Severin Kern, Oberbürgermeister der Stadt Villingen, über die Bedeutung der Jugendherberge für die Stadt Villingen
- Karl Klempt, erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks und leitender Regierungsdirektor, über das Alkohol- und Rauchverbot in den Jugendherbergen
Abfolge der Einweihungsfeier der Jugendherberge in Villingen
Ansprachen:
- Emil Obergfell, Architekt der Jugendherberge in Villingen
- Karl Brachat, Rektor und erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Schwarzwald-Bodensee e.V.
- N.N., katholischer Pfarrer der Pfarrgemeinde
- N.N., evangelischer Pfarrer der Kirchengemeinde Villingen
- Lied einer Schulklasse
- Wilhelm Hahn, Kultusminister von Baden-Württemberg
- Severin Kern, Oberbürgermeister der Stadt Villingen
- Josef Astfäller, Landrat des Landkreises Villingen und Vertreter des Regierungspräsidiums Freiburg
- Karl Klempt, erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks und leitender Regierungsdirektor
- Arthur Martin, Bürgermeister von Wolfach und stellvertretender Vorsitzender des badischen Turnerbunds
- Karl Brachat, Rektor und erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Schwarzwald-Bodensee e.V.
- Lied einer Schulklasse
- Karl Brachat, Rektor und erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Schwarzwald-Bodensee e.V.
1:30:38 - 1:37:50
Rundfunksendung "Zeitgeschehen - Mitgehört". Redakteur: Hermann Brandhof
- Lied einer Schulklasse
- Gespräch mit:
- Wilhelm Hahn, Kultusminister von Baden-Württemberg, über das Jugendherbergswerk und über das Schulwandern
- Karl Brachat, Oberschulrat und erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Schwarzwald-Bodensee e.V., über die Angebote (Mehrzweckeigenschaft) der neuen Jugendherberge
- Severin Kern, Oberbürgermeister der Stadt Villingen, über die Bedeutung der Jugendherberge für die Stadt Villingen
- Karl Klempt, erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks und leitender Regierungsdirektor, über das Alkohol- und Rauchverbot in den Jugendherbergen
1'37
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e.V.
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband
Astfäller, Josef
Klempt, Karl
Martin, Arthur
Villingen : Villingen-Schwenningen VS
Jugendherbergen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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