Hans Hofner: Eine Dokumentation zur Geschichte des Hospitales zu Hof, Maschinenschrift
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171 - 171 X
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M >> 2. Abschriften, Regesten, Materialsammlungen (außer Genealogie)
1974 - 1977
Nr. 171: Sciagraphia status xenodochii, quod Curiae Variscorum est, tempore reluitionis anno 1729, 1974
Nr. 171 II und Nr. 171 IIa: Johann Nikolaus Prückner: Dominorum hospitalorum rectorum s. plebanorum an der Kirche des Hauses Hospital zu Hof und des Heiligen Geistes genannt, 1976 (2 Exemplare)
Nr. 171 III: Urkunden und Hospitalakten. Eine Stoffsammlung, 1976
Nr. 171 III B: Nikolaus Meyer: Kurzer Bericht über einen Zustand und Beschaffenheit mit unserm Hospital allhier (1695); Nikolaus Meyer: Verzeichnis desjenigen, was verehrt und eingeschikct worden; Nikolaus Meyer: Inventarium aller Kirchenmobilien (1695); Unter Prückners Amtsführung ab 29. Mart. 1795 ist verehrt, gebaut und repariert worden; Notabilia, was hiebevor und auf diese Zeiten vorgegangen - mit Zusätzen Prückners bis 1817, 1976
Nr. 171 IV: Kopien des Manuskriptes "Vom Hauße Hospital zum Hof" von Johann Nikolaus Prückner, 1. Band, 1976
Nr. 171 V: Abschriften und Kopien von Urkunden und Akten, 1976
Nr. 171 VI: Kopien von Urkunden und Akten, 1976
Nr. 171 VII: Kopien und Abschrift von Prückners Abschrift von Nikolaus Meyer: Kurzer Bericht dessen was es für einen Zustand und Beschaffenheit habe mit unserm Hospital allhier zum Hof (1695), 1976
Nr. 171 VIII: Abschriften und Kopien des Manuskriptes "Vom Hauße Hospital zum Hof" von Johann Nikolaus Prückner, 2. Band, 1976
Nr. 171 IX: Abschriften und Kopien der Partikular-Rechnung 1698-1762, 1976
Nr. 171 X: Abschriften und Kopien des Köppelschen Registers (1456), 1977
Nr. 171 II und Nr. 171 IIa: Johann Nikolaus Prückner: Dominorum hospitalorum rectorum s. plebanorum an der Kirche des Hauses Hospital zu Hof und des Heiligen Geistes genannt, 1976 (2 Exemplare)
Nr. 171 III: Urkunden und Hospitalakten. Eine Stoffsammlung, 1976
Nr. 171 III B: Nikolaus Meyer: Kurzer Bericht über einen Zustand und Beschaffenheit mit unserm Hospital allhier (1695); Nikolaus Meyer: Verzeichnis desjenigen, was verehrt und eingeschikct worden; Nikolaus Meyer: Inventarium aller Kirchenmobilien (1695); Unter Prückners Amtsführung ab 29. Mart. 1795 ist verehrt, gebaut und repariert worden; Notabilia, was hiebevor und auf diese Zeiten vorgegangen - mit Zusätzen Prückners bis 1817, 1976
Nr. 171 IV: Kopien des Manuskriptes "Vom Hauße Hospital zum Hof" von Johann Nikolaus Prückner, 1. Band, 1976
Nr. 171 V: Abschriften und Kopien von Urkunden und Akten, 1976
Nr. 171 VI: Kopien von Urkunden und Akten, 1976
Nr. 171 VII: Kopien und Abschrift von Prückners Abschrift von Nikolaus Meyer: Kurzer Bericht dessen was es für einen Zustand und Beschaffenheit habe mit unserm Hospital allhier zum Hof (1695), 1976
Nr. 171 VIII: Abschriften und Kopien des Manuskriptes "Vom Hauße Hospital zum Hof" von Johann Nikolaus Prückner, 2. Band, 1976
Nr. 171 IX: Abschriften und Kopien der Partikular-Rechnung 1698-1762, 1976
Nr. 171 X: Abschriften und Kopien des Köppelschen Registers (1456), 1977
Archivale
Hofner, Hans
Prückner, Johann Nikolaus
Meyer, Nikolaus
Hof
Hospitalstiftung
Köppelsches Register
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:31 MESZ