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Erneuerung der Kloster Denkendorfer Kellerei Walheim über geistliche Lehen und Pfründen, Zehnten, Güter und Zubehör, Rechte und Gerechtigkeiten, Geldzinse, Frucht-, Wein-, Hühner- und Wachsgülten, gefertigt 1747-1748 auf Befehl des Herzogs Karl Eugen durch den Kloster Denkendorfer Keller zu Walheim, Ferdinand Wilhelm Pistorius im Beisein folgender Personen: in Walheim Schultheiß Michael Franck und Bürgermeister Johann Georg Bezner; in Besigheim Bürgermeister Johann Sigmund Demeradt und Johann Georg Allgajer des Gerichts; in Hofen Schultheiß Eberhard Schneider und Bürgermeister Johann Christoph Riecker; in Kirchheim am Neckar Amtmann Georg Adolf Klett, Michael Jaißlen und Felix Dörr, beide des Gerichts; in Löchgau Schultheiß Johann Jakob Weiß und Bürgermeister jung Hans Jörg Klinck; in Cleebronn kurmainzischer Amtsschultheiß Jakob Christoph Faut und Gerichtsverwandter Johann David Nast; in Bönnigheim Stabamtsverweser und Amtsbürgermeister Johann Konrad Franck, Bürgermeister Wolfgang Friedrich Käß (Keeß) und Johann Jakob Schäffner, beide Gerichtspersonen; in Hohenstein freiherrlich schüzischer Amtsschultheiß Jakob Wendlinger und Jakob Unterkofler des Rats, publiziert zum 1. Mal 1747-1748 und zum 2. Mal 1751-1752, bestätigt jeweils durch Unterschriften und teilweise Petschaftsiegel von Urkundspersonen und Trägern (Original nur 1747 Kirchheim-Löchgau), Abschrift bestätigt am 28. April 1763 durch den Sekretär und Registrator Johann Jakob Brigel, mit Nachträgen 18. Jahrhundert Darin eingelegt: Begleitschreiben des Hofkameralamts Lauffen zur Übersendung des Lagerbuchs an den Ablösungskommissar Hofacker, 31. Januar 1850
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Erneuerung der Kloster Denkendorfer Kellerei Walheim über geistliche Lehen und Pfründen, Zehnten, Güter und Zubehör, Rechte und Gerechtigkeiten, Geldzinse, Frucht-, Wein-, Hühner- und Wachsgülten, gefertigt 1747-1748 auf Befehl des Herzogs Karl Eugen durch den Kloster Denkendorfer Keller zu Walheim, Ferdinand Wilhelm Pistorius im Beisein folgender Personen: in Walheim Schultheiß Michael Franck und Bürgermeister Johann Georg Bezner; in Besigheim Bürgermeister Johann Sigmund Demeradt und Johann Georg Allgajer des Gerichts; in Hofen Schultheiß Eberhard Schneider und Bürgermeister Johann Christoph Riecker; in Kirchheim am Neckar Amtmann Georg Adolf Klett, Michael Jaißlen und Felix Dörr, beide des Gerichts; in Löchgau Schultheiß Johann Jakob Weiß und Bürgermeister jung Hans Jörg Klinck; in Cleebronn kurmainzischer Amtsschultheiß Jakob Christoph Faut und Gerichtsverwandter Johann David Nast; in Bönnigheim Stabamtsverweser und Amtsbürgermeister Johann Konrad Franck, Bürgermeister Wolfgang Friedrich Käß (Keeß) und Johann Jakob Schäffner, beide Gerichtspersonen; in Hohenstein freiherrlich schüzischer Amtsschultheiß Jakob Wendlinger und Jakob Unterkofler des Rats, publiziert zum 1. Mal 1747-1748 und zum 2. Mal 1751-1752, bestätigt jeweils durch Unterschriften und teilweise Petschaftsiegel von Urkundspersonen und Trägern (Original nur 1747 Kirchheim-Löchgau), Abschrift bestätigt am 28. April 1763 durch den Sekretär und Registrator Johann Jakob Brigel, mit Nachträgen 18. Jahrhundert Darin eingelegt: Begleitschreiben des Hofkameralamts Lauffen zur Übersendung des Lagerbuchs an den Ablösungskommissar Hofacker, 31. Januar 1850
Erneuerung der Kloster Denkendorfer Kellerei Walheim über geistliche Lehen und Pfründen, Zehnten, Güter und Zubehör, Rechte und Gerechtigkeiten, Geldzinse, Frucht-, Wein-, Hühner- und Wachsgülten, gefertigt 1747-1748 auf Befehl des Herzogs Karl Eugen durch den Kloster Denkendorfer Keller zu Walheim, Ferdinand Wilhelm Pistorius im Beisein folgender Personen: in Walheim Schultheiß Michael Franck und Bürgermeister Johann Georg Bezner; in Besigheim Bürgermeister Johann Sigmund Demeradt und Johann Georg Allgajer des Gerichts; in Hofen Schultheiß Eberhard Schneider und Bürgermeister Johann Christoph Riecker; in Kirchheim am Neckar Amtmann Georg Adolf Klett, Michael Jaißlen und Felix Dörr, beide des Gerichts; in Löchgau Schultheiß Johann Jakob Weiß und Bürgermeister jung Hans Jörg Klinck; in Cleebronn kurmainzischer Amtsschultheiß Jakob Christoph Faut und Gerichtsverwandter Johann David Nast; in Bönnigheim Stabamtsverweser und Amtsbürgermeister Johann Konrad Franck, Bürgermeister Wolfgang Friedrich Käß (Keeß) und Johann Jakob Schäffner, beide Gerichtspersonen; in Hohenstein freiherrlich schüzischer Amtsschultheiß Jakob Wendlinger und Jakob Unterkofler des Rats, publiziert zum 1. Mal 1747-1748 und zum 2. Mal 1751-1752, bestätigt jeweils durch Unterschriften und teilweise Petschaftsiegel von Urkundspersonen und Trägern (Original nur 1747 Kirchheim-Löchgau), Abschrift bestätigt am 28. April 1763 durch den Sekretär und Registrator Johann Jakob Brigel, mit Nachträgen 18. Jahrhundert Darin eingelegt: Begleitschreiben des Hofkameralamts Lauffen zur Übersendung des Lagerbuchs an den Ablösungskommissar Hofacker, 31. Januar 1850
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 115 Bd 199
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 115 Walheim, Kloster Denkendorfer Kellerei und Besigheim, Geistliche Verwaltung
Walheim, Kloster Denkendorfer Kellerei und Besigheim, Geistliche Verwaltung >> 1. Kloster Denkendorfer Kellerei Walheim bis 1789 >> 1.6 Lagerbücher
1747-1748, 1751-1752 (1763, 1850)
Enthält: Bl. 1-2: Einleitung, Inhalt; Bl. 3-13: Walheim: Einleitung, Inhalt; Bl. 13-46: Geistliche Lehen und Pfründen, Zehnten, Gebäude, Güter, Kelter, Pfarrer, Mesner zu Walheim; Bl. 47-125: Hellerzinse, Fruchtgülten, Boden- und Teilwein zu Walheim; Bl. 126-136: Publikationen zu Walheim; Bl. 160-167: Besigheim: Einleitung, Inhalt; Bl. 167-226: Markung, Zehnten, Hellerzinse, Fruchgülten, Boden- und Teilwein zu Besigheim; Bl. 227-237: Publikationen zu Besigheim; Bl. 252-257: Hofen: Einleitung, Inhalt; Bl. 257-286: Geistliche Lehen und Pfründen, Gebäude, Güter, Pfarrei, Zehnten, Hellerzinse zu Hofen; Bl. 286-291: Publikationen zu Hofen; Bl. 301 1/2-307: Zehnten, Hellerzinse und Bodenwein zu Kircheim am Neckar; Bl. 313-315: Sommerhühner zu Löchgau; Bl. 318-319: Hellerzinse zu Cleebronn; Bl. 323-333: Fruchtgülten zu Bönnigheim; Bl. 338: Roggengült zu Erligheim; Bl. 341-342: Bodenwein zu Hohenstein; Bl. 345-346: Summarum aller Gefälle, Bestätigung der Abschrift
Darin: Bl. 10v: Herzogliches Reskript über die Erneuerung, vom 6. September 1746; Bl. 14v-15: Herzogliches Reskript über Großzehnt vom 11. September 1694; Bl. 15v-17: Herzogliches Reskript über Großzehnt vom 5. Juli 1747; Bl. 18: Herzogliches Reskript über Weinzehnt vom 11. März 1596; Bl. 19: Herzogliches Reskript über Weinzehnt vom 28. Juli 1654; Bl. 21: Herzogliches Reskript über Weinzehnt vom 7. Dezember 1746; Bl. 23: Herzogliches Reskript über Weinzehnt vom 11. März 1747; Bl. 25v-27: Herzogliches Reskript über Kleinzehnt vom 9. August 1747; Bl. 28v-31: 1681 Juni 4, Herzogadministrator Friedrich Karl zu Württemberg verkauft dem Pfarrer zu Walheim, M. Johann Stephan Bohl, das alte Pfarrhaus zu Walheim samt Zubehör mit bestimmten Auflagen. Sr.: A.;
Bl. 34-35: Herzogliches Reskript über Gärten vom 7. Februar 1684; Bl. 35v: Herzogliches Reskript über Gärten vom 5. April 1707; Bl. 36: Herzogliches Reskript über Gärten vom 20. August 1712; Bl. 41v-46: 1527 August 25, Vertrag wie Bd. 198, Bl. 65-69; Bl. 48-51: Vertrag über den Verkauf des alten Pfarrhauses zu Walheim durch den Keller zu Walheim, Christoph Gottlieb Stählen, an Hans Jung, Bürger daselbst, vom 9. August 1703, mit inseriertem herzoglichem Reskript vom 7. Juni 1703 (Bl. 50-51); Bl. 74-76: Vertrag über den Verkauf des Widdumgutes zu Walheim durch den Visitationskammerrat Georg Benedikt Nidermajer, an Kellereiküfer Phillip Jakob Gerber, Jakob Ruf und Jakob Weiler, sämtlich Bürger zu Walheim, vom 7. März 1710; Bl. 76v-77: Herzogliches Reskript über Widdumgut, vom 12. März 1710; Bl. 78-79: Herzogliches Reskript über Widdumgut, vom 21. Januar 1747; Bl. 82-83: 1470 September 4 (Di v. unser Frauentag nativitate), Martin Berndle, Pfarrer zu Walheim, einerseits und Katharina Klein Conradin und ihr Sohn Lorenz andererseits schließen mit Wissen Propst Ulrichs und des Konvents zu Denkendorf vor den genannten Schultheiß und Richtern zu Walheim einen Vertrag über Abgaben aus einem durch Angrenzer bestimmten Lehen zu Walheim. Sr.: Weiprecht Sturmfeder, Vogt zu Besigheim, Konvent zu Denkendorf; Bl. 107: Herzogliches Reskript über Bodenwein, vom 12. Dezember 1660; Bl. 109: Herzogliches Reskript über Weinzehnten, vom 19. September 1748; Bl. 122-123: Herzogliches Reskript über Teilwein, vom 18. Juli 1665; Bl. 168-174: Markungsvertrag zwischen den Gemeinden Besigheim und Walheim, vom 7. Juli 1746, inseriert: 1528 Juni 25, (Do n. Johannes d. T.), Bürgermeister, Gericht und Rat von Besigheim und Walheim schließen einen Vertrag über die Markung und über eine Brückenbenützung. Sr.: A.; Bl. 174v-175: Herzogliches Rekript über Markung, vom 4. März 1747; Bl. 179: Herzogliches Rekript über Heuzehnt, vom 26. Oktober 1658; Bl. 188-190: 1749 Juli 14, Johann Conrad Rentz bekundet, daß er laut inseriertem Lehenbrief von Herzog Carl zu Württemberg ein Erblehen empfangen hat; Bl. 191v-192: Herzogliches Reskript über Weinzehnt, vom 27. Juni 1716; Bl. 193: Herzogliches Reskript über Weinzehnt, vom 7. Februar 1727; Bl. 195: Herzogliches Reskript über Fruchtzehnt, vom 5. Oktober 1733; Bl. 208v-209: Herzogliches Reskript über Fruchtgült, vom 14. Juni 1665; Bl. 210: Herzogliches Reskript über Fruchtgült, vom 4. September 1665; Bl. 212: Herzogliches Reskript über Fruchtgült, vom 9. April 1674; Bl. 214: Herzogliches Reskript über Fruchtgült vom 28. Mai 1715; Bl. 229-230: Herzogliches Reskript über Bodenwein, vom 26. April 1749; Bl. 269-270: Herzogliches Reskript über Heuzehnt, vom 22. Oktober 1732
1 Foliobd. in Perg. mit Resten des Metallverschlusses, Bl. 1-348
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.