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Reskripte und Handschreiben des Fürsten Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Oranien an den Geheimen Rat von Wülcknitz
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 1 Haussachen >> 1.6 Teillinien >> 1.6.4 Nassau-Diez, später Oranien-Nassau >> 1.6.4.6 Wilhelm IV. (1711-1751)
1730-1738
Enthält u.a.: Schuldenverwaltung des Hauses Nassau-Dillenburg, 1730-1732
Enthält u.a.: Tod des Landrentmeisters Weitzel, 1730
Enthält u.a.: Unterschlagungen durch den Oberförster Leonhard Kleyensteuber, 1730
Enthält u.a.: Einberufung einer Konferenz nach Beilstein, 1731
Enthält u.a.: Anspruch von Gläubigern auf den Nachlass der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, 1731
Enthält u.a.: Versorgung der Töchter der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, 1730-1731
Enthält u.a.: Anspruch des Herzogs von Sachsen-Eisenach auf Ehegelder, 1731
Enthält u.a.: Zuteilung einer Pension aus der Grafschaft Spiegelberg an den Vizekanzler Arnold in Kassel, 1732
Enthält u.a.: Anwerbung des Sergeanten Dreyer zur nassau-diezischen Leibkompanie, 1732
Enthält u.a.: Besetzung zweier Professorenstellen an der Hohen Schule zu Herborn, 1732
Enthält u.a.: Johann Niklas Keßler ./. Stiftskeller Schreiter: Geldforderungen, 17301732
Enthält u.a.: Verbot des frühzeitigen Heiratens, 1732
Enthält u.a.: Zuteilung von Naturaleinkünfte an den Regierungsrat Emmermann, 1733
Enthält u.a.: Anwerbung von Langen Kerls durch den Freiherrn von Dankelmann (Schulenburgische Dragoner), 1733
Enthält u.a.: Tod des Rates Dr. Eulner im Amt Stuhlgebiet, 1733
Enthält u.a.: Werbung von Rekruten durch den preußischen Kapitän von Wachholz, 1733
Enthält u.a.: Anwerbung von Johann Klaus Müller, Johann Theis Dercker und Johann Slauth als Lange Kerls, 1733
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Fürsten Wilhelm Karl Heinrich Firso, 1735
Enthält u.a.: Inhaftierung des Johann Mailinger in Diez, 1735
Enthält u.a.: Regelung der Erbfolge im Fürstentum Nassau-Siegen, 1735
Enthält u.a.: Eingriffe des Herzogtums Lothringen in die Hoheitsrechte zu Nassau-Saarbrücken und Nassau-Ottweiler, 1736
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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