Anträge auf Erteilung von Wandergewerbescheinen für den Vertrieb von Kurzwaren im Jahr 1937 - Buchstabe M-R
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A Pr.Br.Rep. 042 Nr. 21513
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion >> 18. Steuerverwaltung >> 18.03. Wandergewerbe - Steuererfassung >> 18.03.02. Anträge im Jahr 1937
1937
Darin: Wandergewerbescheine von Erwin Naphtali, Hermann Pochaly und Johannes Rescher.
Enthält: Adolf Martin (*18.10.1889).- Albin Messerschmidt (*24.08.1887).- Richard Matuszack (*02.04.1897).- Camilla Mathiessen (*17.02.1907).- Niels Möller (*10.01.1904).- Karl Nauhardt (*19.07.1902).- Hans Napparell (*11.05.1887).- Erwin Naphtali (*05.08.1907).- Fanny Nowicki (*25.02.1880).- Karl Naffin (*06.08.1873).- Walter Niesemann (*05.06.1905).- Hermann Naujok (*29.05.1895).- Bruno Nielebock (*01.05.1903).- Max Pethke (*14.07.1900).- Anna Pfau (*29.04.1880).- Fritz Pfau (*29.02.1884).- Hermann Pochaly (*19.01.1889).- Cölestin Potkowski (*15.01.1884).- Emma Rühling (*13.07.1874).- Selena Rose (*25.11.1906).- Otto Reinhardt (*06.02.1900).- Eugen Reichardt (*11.12.1891).- Lina Rosenbach (*01.01.1892).- Hugo Richter (*10.08.1912).- Paul Röder (*08.04.1870).- Max Reichert (*06.08.1905).- Ernst Rother (*22.09.1878).- Paul Rittel (*01.04.1881).- Simon Rosenthal (*14.11.1857).- Johann Rubow (*14.11.1880).- Johannes Rescher (*05.06.1881).- Antrag von Max Reichert auf Erteilung der Erlaubnis beim Gewerbebetrieb im Umherziehen andere Personen mit sich zu führen.
Enthält: Adolf Martin (*18.10.1889).- Albin Messerschmidt (*24.08.1887).- Richard Matuszack (*02.04.1897).- Camilla Mathiessen (*17.02.1907).- Niels Möller (*10.01.1904).- Karl Nauhardt (*19.07.1902).- Hans Napparell (*11.05.1887).- Erwin Naphtali (*05.08.1907).- Fanny Nowicki (*25.02.1880).- Karl Naffin (*06.08.1873).- Walter Niesemann (*05.06.1905).- Hermann Naujok (*29.05.1895).- Bruno Nielebock (*01.05.1903).- Max Pethke (*14.07.1900).- Anna Pfau (*29.04.1880).- Fritz Pfau (*29.02.1884).- Hermann Pochaly (*19.01.1889).- Cölestin Potkowski (*15.01.1884).- Emma Rühling (*13.07.1874).- Selena Rose (*25.11.1906).- Otto Reinhardt (*06.02.1900).- Eugen Reichardt (*11.12.1891).- Lina Rosenbach (*01.01.1892).- Hugo Richter (*10.08.1912).- Paul Röder (*08.04.1870).- Max Reichert (*06.08.1905).- Ernst Rother (*22.09.1878).- Paul Rittel (*01.04.1881).- Simon Rosenthal (*14.11.1857).- Johann Rubow (*14.11.1880).- Johannes Rescher (*05.06.1881).- Antrag von Max Reichert auf Erteilung der Erlaubnis beim Gewerbebetrieb im Umherziehen andere Personen mit sich zu führen.
Archivale
Depositum GStA (2004).
Martin, Adolf
Mathiessen, Camilla
Matuszack, Richard
Messerschmidt, Albin
Möller, Niels
Naffin, Karl
Naphtali, Erwin
Napparell, Hans
Nauhardt, Karl
Naujok, Hermann
Nielebock, Bruno
Niesemann, Walter
Nowicki, Fanny
Pethke, Max
Pfau, Anna
Pfau, Fritz
Pochaly, Hermann
Potkowski, Cölestin
Reichardt, Eugen
Reichert, Max
Reinhardt, Otto
Rescher, Johannes
Richter, Hugo
Rittel, Paul
Röder, Paul
Rose, Selena
Rosenbach, Lina
Rosenthal, Simon
Rother, Ernst
Rubow, Johann
Rühling, Emma
Kurzwaren
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:56 MEZ
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- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion (Bestand)
- 18. Steuerverwaltung (Gliederung)
- 18.03. Wandergewerbe - Steuererfassung (Gliederung)
- 18.03.02. Anträge im Jahr 1937 (Gliederung)