DFG-Projekt "Erforschung des deutschsprachigen Exils von 1933 bis 1945"
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AdK-W-Archivdirektion 092
AdK-W-Archivdirektion Akademie der Künste (West), Archivdirektion
Akademie der Künste (West), Archivdirektion >> 01. Archivdirektion
1971 - 1980
Enthält v. a.: Berichterstattung über die Katalogisierung von literarischen Nachlässen deutscher Emigranten aus der Zeit 1933 - 1945. Übersicht über Archiv der Preußischen Akademie der Künste, Rudolf-Bernauer-Archiv, Julius-Hart-Archiv, O.-E.-Hasse-Archiv, Hermann-Scherchen-Archiv, Elsa-Wagner-Archiv, o. D. Korrespondenz Deutsche Forschungsgemeinschaft, darin Projektbeschreibung 1980, Projektbericht zur Erschließung von Quellen zur deutschen Emigration (1933 - 1945) Januar - Juni 1979, Juli - Dezember 1978, Januar - Juni 1978, Juli - Dezember 1977, Januar - Juni 1977, Bericht Besprechung betr. Projekt 1977, Antrag des Deutschen Rundfunkarchivs auf Gewährung einer Sachbeihilfe betr. Exilrundfunk 1977, Projektbericht Erschließung Quellen dt. Emigration September - Dezember 1976, Februar - August 1976, Projektbericht Erschließung Quellen dt. Emigration September 1975 - Februar 1976, Protokoll der Sitzung der AG "Exilforschung" 1975, Richtlinien Handschriftenkatalogisierung der DFG (unvollst. Kop.) o. D., Liste Emigranten der Akademie der Künste o. D., Projektbericht Erschließung Quellen dt. Emigration März - August 1975, Vermerk über die Sitzung der Vierergruppe 1975, Projektbericht Erschließung Quellen dt. Emigration September 1974 - Februar 1975, 1. Halbjahr 1974, Gesamtjahr 1973, Sitzungsprotokoll betr. Projekt 1972, Projektbericht Erschließung Quellen dt. Emigration Gesamtjahr 1972, Richtlinien der DFG zur Katalogisierung von Nachlässen und Autographen 1966.
2 Mappen
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: 3046
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ