Informationen an den Rat des Bezirkes und den Bezirksstaatsanwalt: Bd. 2
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BArch MfS BV KMSt AKG/590 Bd. 2
BArch MfS BV KMSt AKG BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Informationen an den Rat des Bezirkes >> Informationen an den Rat des Bezirkes >> Informationen an den Rat des Bezirkes und den Bezirksstaatsanwalt
ohne Datum [(1926, 1934 - 1949) 1950 - 1990]
Enthält u.a.:
Information über das Auftreten des Superintendenten der Ephorie I Karl-Marx-Stadt auf dem Kirchentag der Landeskirche Mecklenburgs und Greifswalds in Rostock im Juni 1983. - Information über die Durchführung eines Sommerfestes in der St- Michaelis-Kirchgemeinde Karl-Marx-Stadt im Juni 1983. - Bericht über eine Gruppierung jugendlicher "Tramper" im Kreis Rochlitz. - Information zur Festnahme zweier Schüler wegen der Verteilung eines vor allem gegen die SED und die "Russen" gerichteten Gedichtes. - Information zum Einschleusen religiöser Literatur durch Bürger aus den Niederlanden und Großbritannien nach Glauchau. - Konzeption für ein Gespräch zwischen dem stellvertretenden Vorsitzenden des Bezirksrates Karl-Marx-Stadt für Inneres mit dem Präsidenten des Landeskirchenamtes Sachsens, u. a. zur Auseinandersetzung mit einer Gebetheilerin und zur geplanten Versetzung des Bezirksjugendwarts im Kirchenbezirk Marienberg sowie Aktennotiz zu dem am 2. Nov. 1982 erfolgten Gespräch. - Information zum geplanten Regionalen Kirchentagskongress am 17. Okt. 1981 in der St. Michaelis-Kirchgemeinde Karl-Marx-Stadt. - Bericht über die Durchführung katholischer Messen und Diskussionsrunden durch einen in Karl-Marx-Stadt lebenden polnischen Pfarrer sowie über Aktivitäten eines Sozialdiakons der evangelisch-lutherischen Kirche Karl-Marx-Stadt zur Jugendarbeit. - Information über Diskussionen kirchlicher Amtsträger des Kreises Annaberg zu einem Gespräch mit dem Vorsitzenden des Rat des Kreises Annaberg am 9. Dez. 1980. - Bericht über den Dante-Kreis der katholischen Kirche in Schwarzenberg. - Informationen über kritische Äußerungen eines Pfarrers während der Jugendgottesdienste am 9. Nov. 1980 in der St. Petri-Kirche Karl-Marx-Stadt zum Wehrdienst sowie über Aktivitäten der evangelisch-lutherischen Kirche Karl-Marx-Stadt während des V. Festivals der Freundschaft zwischen der Jugend der DDR und der UdSSR. - Auswertung der Kommandostabsübung "Rat 79". - Bericht über eine Aussprache der Bezirksstaatsanwaltschaft Karl-Marx-Stadt mit einem Kirchenamtsrat vom Landeskirchenamt Sachsen am 2. Okt. 1979. - Bericht über Auseinandersetzungen zwischen Kirchenvorstandsmitgliedern und dem Pfarrer der Gemeinde Lippersdorf.
Information über das Auftreten des Superintendenten der Ephorie I Karl-Marx-Stadt auf dem Kirchentag der Landeskirche Mecklenburgs und Greifswalds in Rostock im Juni 1983. - Information über die Durchführung eines Sommerfestes in der St- Michaelis-Kirchgemeinde Karl-Marx-Stadt im Juni 1983. - Bericht über eine Gruppierung jugendlicher "Tramper" im Kreis Rochlitz. - Information zur Festnahme zweier Schüler wegen der Verteilung eines vor allem gegen die SED und die "Russen" gerichteten Gedichtes. - Information zum Einschleusen religiöser Literatur durch Bürger aus den Niederlanden und Großbritannien nach Glauchau. - Konzeption für ein Gespräch zwischen dem stellvertretenden Vorsitzenden des Bezirksrates Karl-Marx-Stadt für Inneres mit dem Präsidenten des Landeskirchenamtes Sachsens, u. a. zur Auseinandersetzung mit einer Gebetheilerin und zur geplanten Versetzung des Bezirksjugendwarts im Kirchenbezirk Marienberg sowie Aktennotiz zu dem am 2. Nov. 1982 erfolgten Gespräch. - Information zum geplanten Regionalen Kirchentagskongress am 17. Okt. 1981 in der St. Michaelis-Kirchgemeinde Karl-Marx-Stadt. - Bericht über die Durchführung katholischer Messen und Diskussionsrunden durch einen in Karl-Marx-Stadt lebenden polnischen Pfarrer sowie über Aktivitäten eines Sozialdiakons der evangelisch-lutherischen Kirche Karl-Marx-Stadt zur Jugendarbeit. - Information über Diskussionen kirchlicher Amtsträger des Kreises Annaberg zu einem Gespräch mit dem Vorsitzenden des Rat des Kreises Annaberg am 9. Dez. 1980. - Bericht über den Dante-Kreis der katholischen Kirche in Schwarzenberg. - Informationen über kritische Äußerungen eines Pfarrers während der Jugendgottesdienste am 9. Nov. 1980 in der St. Petri-Kirche Karl-Marx-Stadt zum Wehrdienst sowie über Aktivitäten der evangelisch-lutherischen Kirche Karl-Marx-Stadt während des V. Festivals der Freundschaft zwischen der Jugend der DDR und der UdSSR. - Auswertung der Kommandostabsübung "Rat 79". - Bericht über eine Aussprache der Bezirksstaatsanwaltschaft Karl-Marx-Stadt mit einem Kirchenamtsrat vom Landeskirchenamt Sachsen am 2. Okt. 1979. - Bericht über Auseinandersetzungen zwischen Kirchenvorstandsmitgliedern und dem Pfarrer der Gemeinde Lippersdorf.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:27 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Bezirksverwaltung (BV) Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Karl-Marx-Stadt [Chemnitz] (Tektonik)
- BV Karl-Marx-Stadt, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Karl-Marx-Stadt, Teil: Informationen an den Rat des Bezirkes (Gliederung)
- Informationen an den Rat des Bezirkes (Gliederung)
- Informationen an den Rat des Bezirkes und den Bezirksstaatsanwalt (Serie)