Personelle Besetzung und Geschäftsverteilung (Fotokopien)
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A Pr.Br.Rep. 030 Nr. 22224
A Pr.Br.Rep. 030 Polizeipräsidium Berlin
A Pr.Br.Rep. 030 Polizeipräsidium Berlin >> 01. Dienst, Organisations- und Personalangelegenheiten >> 01.01. Einrichtung und Organisation
1929 - 1932
Enthält u.a.: Namenslisten zum Personal der Abteilungen, Kriminalpolizei, Polizeiämter, Außendienste, Inspektionen, Dezernate, o.D..- Zeitungsartikel zum Oberregierungsrat Goercke zur Leitung der Politischen Polizei (Abteilung IA) 1931.- Internes Verzeichnis der Polizeiabteilung mit Aufgabenbeschreibung, o.D.- Weitere Personallisten.- Besichtigung der Berliner Polizei durch den spanischen Minister des Innern 1929 (nur Gruppenfoto aus Die Polizei Nr. 23 vom 05.12.1929).- Amtseinführung des Berliner Polizeipräsidenten Grzesinski 1930 (nur Gruppenfoto mit Abegg, Severing, Zörgiebel, Klausner, Weiß).- Polizeiamt Mitte o.D. (nur Gruppenfoto).- Polizeibeamte o.D. (Gruppenfoto[eventuell mit Zörgiebel, Weiss, Klausner, Grzesinsky).- Beisetzungsfeierlichkeit der erschossenen Schupo-Offiziere 1931 (Heimannsberg, Grzesinski, Weiss, Genz).- Kriminalistenkongress Wien 1930 (Gruppenfoto).- Beamte der Schupo-Bereitschaft zur besonderen Verwendung sowie Oberleutnant Wecke, Kriminalkommissar Fähnrich von der Politischen Polizei, o.D (zwei Fotos).- Vermerk zu Max Schindler betr. Versetzung nach Oppeln 1932.- Ernennung von Regierungsdirektor Kretzschmar zum Leiter der Politischen Polizei des Berliner Polizeipräsidiums 1932.- Vermerk betr. die Polizeibeamten Heinz Schmidt und Herbert Sens sowie ihre KPD-Mitgliedschaft in Halle 1932- Ernennung des Polizei-Vizepräsidenten Mosle, o.D. (nur Foto).- Berlins neuer Polizeipräsident von Levetzow 1932 (Zeitungsartikel).- Männer, die zu neuen Aufgaben berufen worden sind, o.D. (nur Fotos).- Von Jagow bis Zörgiebel - Zur Geschichte der Berliner Polizeipräsidenten (Zeitungsartikel der Roten Fahne 11.01.1929).- Konferenz der Oberpräsidenten und Regierungspräsidenten in Berlin o.D. (Gruppenbild), Spezialkommission zur Aufdeckung der Bluttaten (Gruppenbild: aus Berlin Braschwitz, Busdorf, Gennat, aus Düsseldorf Temboris, Gärtner, Momberg) und Regierungsdirektoren Wündisch, Werner, Scholz und Hagemann.
61 Blatt
Archivale
Akte zur Zeit vermisst, nicht am Standort. Bötticher 2022-12-14
Fotokopie aus dem Staatsarchiv Potsdam o.D., Original soll an das IML-ZPA (Parteimaterial) gegangen sein. Keine Angabe zur Signatur des IML vorhanden.
Fotokopie aus dem Staatsarchiv Potsdam o.D., Original soll an das IML-ZPA (Parteimaterial) gegangen sein. Keine Angabe zur Signatur des IML vorhanden.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:57 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 030 ff. und A Rep. 401 ff. Polizeibehörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 030 Polizeipräsidium Berlin (Bestand)
- 01. Dienst, Organisations- und Personalangelegenheiten (Gliederung)
- 01.01. Einrichtung und Organisation (Gliederung)