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1031 Prof. Dr. Helmut Arntzen Prof. Dr. Helmut Arntzen
Prof. Dr. Helmut Arntzen >> 01. Werke >> 01.02. literarische und essayistische Arbeiten
1959-1974
Enthält: - [Rez.] Hildegard Emmel: Weltklage und Bild der Welt in der Dichtung Goethes. Weimar: Böhlau, 1957; Typoskript, 2 S., Abdruckvermerk: "Mitteilungen des deutschen Germanistenverbandes", 1959; - [Rez.] Hans Mayer: Von Lessing bis Thomas Mann. Wandlungen der bürgerlichen Literatur in Deutschland. Pfullingen: Neske, 1959; Typoskript mit hs. Korrekturen, 3 S., Abdruckvermerk: "Neue deutsche Hefte"; - [Rez.] Joseph Strelka: Kafka, Musil, Broch und die Entwicklung des modernen Romans. Wien [u.a.]: Forum-Verlag, 1959; Typoskript, 2 S., Abdruckvermerk: "Mitteilungen des deutschen Germanistenverbandes"; - [Rez.] Hermann Kesten: Dichter im Café. Wien [u.a.]: Kurt Desch, 1959; Typoskript, 1 S., Abdruckvermerk: "Mitteilungen des deutschen Germanistenverbandes"; [Rez.] Robert Musil. Leben, Werk, Wirkung. Hrsg. von Karl Dinklage. Reinbek: Rowohlt, 1960; Typoskript, 3 S., Abdruckvermerk: "Mitteilungen des deutschen Germanistenverbandes"; - [Rez.] Walter Muschg: Von Trakl zu Brecht. Dichter des Expressionismus. München: R. Piper, 1961; Typoskript, 2 S., Abdruckvermerk: "Neue deutsche Hefte"; - [Rez.] Hans Olschewski: Absturz. Roman. Frankfurt/Main: S. Fischer, 1961; Typoskript, 2 S., Abdruckvermerk: "Neue deutsche Hefte"; - [Rez.] Karl S. Guthke: Geschichte und Poetik der deutschen Tragikomödie. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1961; Typoskript, 3 S., Abdruckvermerk: "Neue deutsche Hefte"; - [Rez.] Karl Kraus: Mit vorzüglicher Hochachtung. Briefe des Verlags der Fackel. München: Kösel, 1962 (Werke. Hrsg. von Heinrich Fischer. Bd. 10); Typoskript, 2 S., Abdruckvermerk: "Mitteilungen des deutschen Germanistenverbandes"; - [Rez.] Otto Mann: Der Dandy. Ein Kulturproblem der Moderne. Neuauflage. Heidelberg: Wolfgang Rothe Verlag, 1962; Typoskript, 3 S., Abdruckvermerk: "Neue deutsche Hefte"; - [Rez.] Norbert Kohlhase: Dichtung und politische Moral. Eine Gegenüberstellung von Brecht und Camus. München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1965 (Sammlung Dialog. Bd. 2); Typoskript, 5 S., Abdruckvermerk: "Frankfurter Allgemeine Zeitung", 1965; - [Rez.] Leo Löwenthal: Das Bild des Menschen in der Literatur. Luchterhand: Neuwied, 1966 (Soziologische Texte. Bd. 37); Typoskript, 3 S., Vermerk:"Hessischer Rundfunk"; - [Rez.] Wolfgang Promies: Die Bürger und der Narr oder Das Risiko der Phantasie. München: Hanser, 1966; Christian Heinrich Spieß: Biographien der Wahnsinnigen. Hrsg. von Wolfgang Promies. Neuwied, Berlin: Luchterhand, 1966; Typoskript, 3 S., Vermerk: "Hessischer Rundfunk", "Neue deutsche Hefte"; - [Rez.] Hans Weigel: Karl Kraus oder Die Macht der Ohnmacht. Wien [u.a.]: Molden, 1968; Typoskript, 5 S., Abdruckvermerk, "Der Tagesspiegel"; - "Seufzer zur Musilforschung" [Rez. Elisabeth Albertsen: Ratio und 'Mystik' im Werk Robert Musils. Tübingen 1968; Ulf Schramm: Fiktion und Reflexion. Überlegungen zu Musil und Beckett. Frankfurt/Main: Suhrkamp, 1967]; Typoskript mit hs. Korrekturen, 14 S., Abdruckvermerk: "Text und Kritik" [Robert Musil. Text und Kritik. 21/22, 1968, S. 3-11]; - [Rez.] Karl Kraus: Briefe an Sidonie Nádherný von Borutin. 2 Bde. München: Kösel, 1974; Typoskript, 5 S., Vermerk: "Hessischer Rundfunk", 1. Programm, 15.04.1974
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.