Relationen des Gesandten in Wien Graf von Wintzingerode
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/02 Bü 56
E 71 b Fasz. 26 (2)
E 71 Verz. 30 Carton 11, 01 Fasz. 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/02 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Wien (mit Kongressgesandtschaft 1815)
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Wien (mit Kongressgesandtschaft 1815) >> 1. Relationen
6. Mai - 30. Dez. 1818
Enthält v. a.: Territorialausgleich zwischen Baden, Bayern und Österreich, Bundesangelegenheiten, Militärorganisation, Plan General Steigenteschs, türkisch-russische Beziehungen, wirtschaftliche und finanzielle Probleme Österreichs, Staatsanleihen, Sturz der Getreidepreise, Schicksal des Prinzen Jérome von Montfort und der Prinzessin Katharina, Aachener Konferenz, Besuch Zar Alexanders in Wien, staatsrechtliche Stellung und Ansprüche des Fürsten Windischgrätz, Verhältnisse der katholischen Kirche in Österreich
Darin: Auszug aus einer Depesche Metternichs an den Fürsten Esterhazy in London vom 28.8.1817 (Abschr.) betr. Territorialausgleichsfragen Instruktion zur Beantwortung der Fragen über die Militärverhältnisse des deutschen Bundes Brief Metternichs an Wintzingerode vom 22.6.1818 (Abschr.) betr. Militärorganisation des deutschen Bundes Österreichische Antwort auf die württembergischen Vorschläge betr. Militärorganisation des Bundes vom 21.6.1818 mit Unterbeilagen (Bemerkungen über die Protokolle der 3.-6. Sitzung des Militärausschusses Tabellarische Entwürfe zur Bildung des Bundesheeres in Korps aus den Kontingenten der Bundesstaaten und zur Entstehung der Kontingente) Bemerkungen zu den Notamina Wangenheims vom 22.6.1818 Schreiben der Prinzessin Katharina von Montfort an Wintzingerode betr. Entschädigungsforderungen vom 23.12.1818 (Abschr.) Schreiben Wintzingerodes an Metternich betr. Ansprüche des Fürsten Windischgrätz vom 19.12.1818 (Abschr.)
Darin: Auszug aus einer Depesche Metternichs an den Fürsten Esterhazy in London vom 28.8.1817 (Abschr.) betr. Territorialausgleichsfragen Instruktion zur Beantwortung der Fragen über die Militärverhältnisse des deutschen Bundes Brief Metternichs an Wintzingerode vom 22.6.1818 (Abschr.) betr. Militärorganisation des deutschen Bundes Österreichische Antwort auf die württembergischen Vorschläge betr. Militärorganisation des Bundes vom 21.6.1818 mit Unterbeilagen (Bemerkungen über die Protokolle der 3.-6. Sitzung des Militärausschusses Tabellarische Entwürfe zur Bildung des Bundesheeres in Korps aus den Kontingenten der Bundesstaaten und zur Entstehung der Kontingente) Bemerkungen zu den Notamina Wangenheims vom 22.6.1818 Schreiben der Prinzessin Katharina von Montfort an Wintzingerode betr. Entschädigungsforderungen vom 23.12.1818 (Abschr.) Schreiben Wintzingerodes an Metternich betr. Ansprüche des Fürsten Windischgrätz vom 19.12.1818 (Abschr.)
1 Bü, 138-166
Archivale
mit Beilagen o.Nr. 162
Steigentesch, August Ernst von; Schriftsteller, Diplomat, General, 1774-1826
Aachen AC; Kongress
Österreich [A]; Getreidepreise
Österreich [A]; Katholische Kirche
Wien [A]; Württembergische Gesandtschaft
Württemberg; Gesandtschaft in Österreich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
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- Ministerium (Tektonik)
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- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Wien (mit Kongressgesandtschaft 1815) (Bestand)
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