Zehn Urkunden über den Ankauf vieler Parzellen des Flurbuchs für Großpöhla von a) dem Tischler Gustav Albin Solbrig, b) Wilhelmine Auguste, verwitwete Funk, geborene Nestmann, c) dem Handelsmann Friedrich Rudolf Funk, d) dem Gasthofsbesitzer Paul Otto Brückner, alle in Pöhla, e) dem Hammergutsbesitzer C. W. Breitfeld in Rittersgrün, f) Wilhelmine Müller, geborene Hofmann in Pöhla, g) dem Fabrikanten Ernst Louis Geßner in Raschau, h) dem Handelsmann Friedrich Rudolf Funk in Pöhla, i) dem Gemeindevorstand Ernst Max Jakob in Großpöhla, k) über den Tausch der Parzellen 329b und 329c des Flurbuchs für Großpöhla und dem Gasthofsbesitzer Paul Otto Brückner in Pöhla; 12. September 1900, 10. Juli 1901, 6. Mai 1901, hierzu sieben Berainungsprotokollabschriften vom 9. Mai 1901, 11. September 1901, 1. Oktober 1901, 12. Oktober 1901 und 15. Oktober 1901 (Gruppenverzeichnung von Nr. 20465a - 20465k).
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Zehn Urkunden über den Ankauf vieler Parzellen des Flurbuchs für Großpöhla von a) dem Tischler Gustav Albin Solbrig, b) Wilhelmine Auguste, verwitwete Funk, geborene Nestmann, c) dem Handelsmann Friedrich Rudolf Funk, d) dem Gasthofsbesitzer Paul Otto Brückner, alle in Pöhla, e) dem Hammergutsbesitzer C. W. Breitfeld in Rittersgrün, f) Wilhelmine Müller, geborene Hofmann in Pöhla, g) dem Fabrikanten Ernst Louis Geßner in Raschau, h) dem Handelsmann Friedrich Rudolf Funk in Pöhla, i) dem Gemeindevorstand Ernst Max Jakob in Großpöhla, k) über den Tausch der Parzellen 329b und 329c des Flurbuchs für Großpöhla und dem Gasthofsbesitzer Paul Otto Brückner in Pöhla; 12. September 1900, 10. Juli 1901, 6. Mai 1901, hierzu sieben Berainungsprotokollabschriften vom 9. Mai 1901, 11. September 1901, 1. Oktober 1901, 12. Oktober 1901 und 15. Oktober 1901 (Gruppenverzeichnung von Nr. 20465a - 20465k).
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung, Nr. 20465a (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung
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12. Sept. 1900 - 15. Okt. 1901
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:15 MEZ