Grundbuch Gemeinde; Gemarkung: Boele; Band 20 Blatt 601 Blatt 650
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Q 500, 293
Q 500 Grundbücher
Grundbücher >> 21. Hagen s.a. Amtsgericht Hohenlimburg >> 21.5. Boele
1889-1958
Blatt 601 Aufenberg Ewald Rosendahl Elisabeth, Heinrich, Joseph, Bernhardine 1926-1958 Blatt 602 Kortenacker Paul, Bertha, Karl 1926-1956 Blatt 603 Quast Johanna, Paul, Elisabeth, Hedwig, Elfriede, Wilhelmine 1929-1934 Blatt 604 Pauli Elisabeth, Wilhelm jun. u. se. 1926-1958 Blatt 605 Rautenberg Bernhard, Johann 1926-1958 Blatt 606 Stuhlmann Anna, Wilhelm Ruhnau Anton 1889-1954 Blatt 607 Korte Adolf 1926-1956 Blatt 608 Krahforst Albert 1926-1958 Blatt 609 Scharfenberg Otto, Else 1926-1958 Blatt 610 Meihves Karl 1926-1958 Blatt 611 Fischer Theresa, Hubert 1926-1958 Blatt 612 Lollert Franz, Maria Kriegsbeschädigten Siedlungsgenossenschaft für den Stadt und Landkreis e. GmbH Hagen 1926-1958 Blatt 613 Hennemann Friedrich 1926-1958 Blatt 614 Osthoff Wilhelm 1926-1956 Blatt 615 Spierling Heinrich, Wilhelm 1927-1958 Blatt 616 Calaminus Wilhelm, Josef-Wilhelm, Lisette Osthoff Theodor, Gertrud, Maria, Franz Wiegard Maria Wolter Margarete Knode Paul-Heinrich Hermesmann Frierich 1927-1955 Blatt 617 Berz Theodor 1927-1958 Blatt 618 Die Allgemeine Ortskrankenkasse Hagen i.W. Die Allgemeine Ortskrankenkasse zu Boele i.W. 1927-1935 Blatt 619 Klohmann Marianne, Andreas Witt Irmgard, Heinrich, Maria 1927-1958 Blatt 620 vom Hofe Paul 1927-1958 Blatt 621 vom Hofe Friedrich 1927-1958 Blatt 622 Schnettler Friedrich 1927-1949 Blatt 623 Wilmes Josef 1927-1958 Blatt 624 Düllmann Eugen Külpmann Franz, Wilhelm, Josefa, Heinrich jun. u. sen. Droste Franz, Josephine Kottsiepe August, Elisabeth-Antonia Schulte Franz, Anna-Maria 1927-1958 Blatt 626 Schnettler Hermann, Elisabeth, Friedrich 1927-1958 Blatt 627 Netz Ernst 927-1958 Blatt 628 Hakenberg Paul 1927-1958 Blatt 629 Schröder Wilhelm-Heinrich, Wilhelm 1927-1958 Blatt 630 Schuller Wilhelm 1927-1958 Blatt 631 Die Katholische-Pfarrgemeinde Christus-König zu Bollerheide 1927-1958 Blatt 632 Schürhoff Paul 1927-1958 Blatt 633 Schilken Alfred 1927-1958 Blatt 634 Der Gemeinn.-Wohnungsverein Hagen e. GmbH in Hagen Die Gemeinn.-Baugenossenschaft Spar und Bauverein e. GmbH zu Böhle der Bauverein Boele e. GmbH zu Boele 1927-1958 Blatt 635 Huckschlag Friedrich 1927-1958 Blatt 636 Linke Ludwig, Arnold 1927-1958 Blatt 637 Euscher Gustav 1927-1958 Blatt 638 Knode August 1928-1958 Blatt 639 Schulte gnt. Nölle Friedhelm, Paul, Elfriede, Gertrud-Henriette, Paul sen. Metzger Ulrich, Gertrud 1928-1958 Blatt 640 Heetmann Paula, Otto 1928-1958 Blatt 641 Valtin Auguste, Wilhelm Lollert Friedrich, Amalie 1928-1958 Blatt 642 Heinberg Dietrich Firma vom Hofe und Heinberg GmbH zu Hagen 1928-1958 Blatt 643 Funcke Friedrich 1928-1958 Blatt 644 Fettin Wilhelm Hassel Otto 1928-1958 Blatt 645 Kuhn Josef, Maria Bischoff Friedrich 1928-1958 Blatt 646 Teiwes Walter, Friedrich 1928-1958 Blatt 647 Kimpel Wilhelm 1928-1958 Blatt 648 Engelhardt Heinrich Honsberg Rosemarie Zaggi Renate, Rosemarie, Theodor Giljohann Wilhelm 1928-1958 Blatt 649 Becker Wilhelm 1928-1936 Blatt 650 Kitzerow Paul, Otto jun. u. sen.
Sammlungsregistraturbildner
Grundbuchakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.7. Justizverwaltung (Q) (Tektonik)
- 3.7.4. Land- und Stadtgerichte, Kreis- und Amtsgerichte (Tektonik)
- 3.7.4.3. Amtsgerichte (Tektonik)
- Grundbücher (Bestand)
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