Breslau
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O-Dok., 30
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O-Dok. Ostdokumentation
Ostdokumentation >> B. Materialsammlung >> B.III. Schlesien >> B.III.1. Kirchenkreise
1961 - 1963
Enthält: Kirchengemeinden: Breslau-Carlowitz (nur kurze Bemerkung über Altenbetreuung). – Breslau-Klettendorf (Alten- und Krankenbetreuung, Evangelischer Frauendienst, Mütterkreis, Männerkreis, Schwesternstation, Kindergarten, Kindergottesdienst). - Breslau-Zimpel (Frauenhilfe, Konfirmandenunterstützung, Gemeindefest, Fotos, Todesanzeigen u.a.). - Elftausend Jungfrauengemeinde (nur einige biographische Mitteilungen über Pf. Rotter). - Erlöserkirchengemeinde (Tätigkeit P. Hirschers und Nachruf, Bericht über die Jahre 1942-1945, Helferkreis der Frauenhilfe, Kindergottesdienstverband). - Hofkirche (Zeitungsausschnitt über Hofprediger Renner (gestorben 17.12.1934) und seine Tätigkeit). - Johanneskirchengemeinde (Superintendent Gerhard Loheyde, Kindergottesdienst, Frauenhilfe und Männerwerksarbeit, Männersonntage). - Königin Luise-Gedächtniskirche (Erinnerungen Kirchenrat Besserts). - Lutherkirchengemeinde (Gemeindeschwestern, Kindergarten, Frauenhilfe; Berichte Pf. Nays: "Als Pfarrer in Breslau 1937-1944" und "Unter Russen und Polen in Schlesien 1945-1946"). - Paulusgemeinde (männliche und weibliche Jugendarbeit, Schriften- und Lichtbildmission, Frauenhilfe, Kindergarten, Gemeindepflegestation, Arbeiterverein u.a.; 2 Zeitungsausschnitte über die Pauluskirche mit Bildern und über das kirchliche Leben). - Salvatorkirchengemeinde (Frauenhilfe, BK, Kindergottesdienst, Mütterkreise, Bibelwochen). - St. Bernhardin (Jugendarbeit, Bibelstunden, Diakonissenstation, Frauenhilfe und -verein, Elternbund, Männerkreis, Posaunenchor, Feste u.a.). -St. Elisabeth-Kirchengemeinde (Zeitungsartikel zum 60. Geburtstag von Prof. D. Dr. Joachim Konrad am 2.6.1963). - Stadtdekanat (Druckschrift "Als letzter Stadtdekan von Breslau", chronistische Rückschau von Konrad). - Brockau (Breslau-Stadt: Zeitungsausschnitt "50 Jahre evangelische Kirche Brockau", Oktober 1962; Männer-, Frauen- und Jugendarbeit, Diakonissen für Gemeindedienst und Kindergarten u.a.). - Rankau (Evangelisches Erziehungs- und Waisenhaus (1870-1921), Kindergarten, Gemeindepflegestation). – Rothsürben (Bericht in den Breslauer Nachrichten des "Schlesier" Nr. 44, 1962). - Wiltschau-Herdhausen (Rettungshaus (gegründet 1865), "Siechenhaus für den Landkreis Breslau zu Herdhausen" (erbaut 1890, seit 1930 der IM angeschlossen); Jungmädchenverein, Frauenhilfen).
Archivale
Band: Bd. 2
Rotter
Renner
Loheyde, Gerhard
Bessert
Nay
Konrad, Joachim
Hirscher, Hugo
Breslau
Breslau-Carlowitz
Breslau-Klettendorf
Breslau-Zimpel
Brockau
Rankau
Rothsürben
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:31 MESZ