FDP/DVP-Versammlungen mit Theodor Heuss und Reinhold Maier
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 24 A140012/106
Q 1/72_6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/72 Nachlass Dr. Guntram Palm (* 21. Juni 1931; + 11. Februar 2013), Minister, Präsident der Landeszentralbank Baden-Württemberg
Nachlass Dr. Guntram Palm (* 21. Juni 1931; + 11. Februar 2013), Minister, Präsident der Landeszentralbank Baden-Württemberg >> Unterlagen >> 10. Tondokumente
1961
Zwei Wahlversammlungen der FDP/DVP:
1. Wahlversammlung der FDP/DVP für Waiblingen I und II im Löwenkeller in Schorndorf
Ansprachen
0:00:00 - 0:00:00
N.N.: Grußwort
0:01:00 - 0:13:18
- Theodor Heuss, Alt-Bundespräsident: Sein Auftreten ist ein Akt der Freundschaft zu Reinhold Maier. Über Verhandlungen von Reinhold Maier mit den Amerikanern.
0:14:06 - 0:20:00
N.N.: Dank an Alt-Bundespräsident Theodor Heuss
0:15:57 - 0:21:08
Guntram Palm : "Mich als jungen Menschen erfüllen in der Politik noch Ideale, jene freiheitlichen in der Geschichte unseres Volkes und im Christentum wurzelten Ideale, die von Persönlichkeiten wie Theodor Heuss und Reinhold Maier lebendig verkörpert werden". Charakterstärke von Reinhold Maier". "...gilt es nun alle Kräfte zusammenzuschließen. Es kommt darauf an, den Ansturm der Sozialdemokratie auf lokaler Ebene abzuwehren, einer Sozialdemokratie, deren Wurzel trotz Godesberger Programm noch im Marxismus liegen". Aufruf Reinhold Maier zu wählen.
2. Wahlversammlung der FDP/DVP zur Bundestagswahl am 17.09.1961 in Fellbach
0:21:12 - 0:41:45
09.1961
Ansprache von:
- Reinhold Maier: Über seinen Nachfolger als Bundestagsabgeordneter Klaus von Willen und über die Stärke und Bedeutung der FDP. "Im Unterschied zu anderen Völkern haben die Deutschen den Hang und den Drang zur Unterordnung, das ist in politischen Dingen ein erheblicher Nachteil".
1. Wahlversammlung der FDP/DVP für Waiblingen I und II im Löwenkeller in Schorndorf
Ansprachen
0:00:00 - 0:00:00
N.N.: Grußwort
0:01:00 - 0:13:18
- Theodor Heuss, Alt-Bundespräsident: Sein Auftreten ist ein Akt der Freundschaft zu Reinhold Maier. Über Verhandlungen von Reinhold Maier mit den Amerikanern.
0:14:06 - 0:20:00
N.N.: Dank an Alt-Bundespräsident Theodor Heuss
0:15:57 - 0:21:08
Guntram Palm : "Mich als jungen Menschen erfüllen in der Politik noch Ideale, jene freiheitlichen in der Geschichte unseres Volkes und im Christentum wurzelten Ideale, die von Persönlichkeiten wie Theodor Heuss und Reinhold Maier lebendig verkörpert werden". Charakterstärke von Reinhold Maier". "...gilt es nun alle Kräfte zusammenzuschließen. Es kommt darauf an, den Ansturm der Sozialdemokratie auf lokaler Ebene abzuwehren, einer Sozialdemokratie, deren Wurzel trotz Godesberger Programm noch im Marxismus liegen". Aufruf Reinhold Maier zu wählen.
2. Wahlversammlung der FDP/DVP zur Bundestagswahl am 17.09.1961 in Fellbach
0:21:12 - 0:41:45
09.1961
Ansprache von:
- Reinhold Maier: Über seinen Nachfolger als Bundestagsabgeordneter Klaus von Willen und über die Stärke und Bedeutung der FDP. "Im Unterschied zu anderen Völkern haben die Deutschen den Hang und den Drang zur Unterordnung, das ist in politischen Dingen ein erheblicher Nachteil".
0'41
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Nachlass Dr. Guntram Palm (* 21. Juni 1931; + 11. Februar 2013), Minister, Präsident der Landeszentralbank Baden-Württemberg
Fellbach WN
Schorndorf WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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