Besetzung der Lehrerstellen
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4.256 Kirchengemeinde Harpen, 15
912-4
4.256 Kirchengemeinde Harpen Kirchengemeinde Harpen
Kirchengemeinde Harpen >> Personalangelegenheiten >> sonstiges Personal
(1787, 1800 - 1802), 1834 - 1844, 1855 - 1898, (1920)
Enthält u.a.: Untersuchungssache gegen den Schullehrer Kirchhoff, (1787, 1800-1802); Berufung des Lehrers Friedrich Hiddemann, 1838; Wahl von August Mörchen zum 2. Lehrer, 1858; Berufung des Lehrers Carl Enke für die Schule in Gerthe, 1871; Beschwerden des Lehrers Hiddemann über rückständige Reallsten, 1871-1872; Beschwerde des Lehrers Hiddemann über die persönliche Beleidigung durch den Landwirt Nierhoff, 1871; Beschwerde des Lehrers Hiddemann über die Störung des Unterrichts durch den Kötter Striebeck, 1841; Hebezettel des Lehrers Hiddemann, 1855; Beförderung des Lehrers Hiddemann zum ersten Lehrer, 1855; Dienstentlassung des Lehrers Mörchen, 1874; Stellungnahme des Lehrers Hiddemann zur Trennung des Schulamtes von kirchlichen Nebenämten, 1876; Beschuldigung des Lehrers Hiddemann wegen grober Amtsvernachlässigung, 1871
Darin: Die ersten Lehrer in Harpen, aus: Wilhelm Rüter: Geschichte der Kirchspielschule in Harpen von 1600 bis zur Gegenwart, masch. Manuskript; Foto des Harpener Schulkollegiums, (um 1920)
Darin: Die ersten Lehrer in Harpen, aus: Wilhelm Rüter: Geschichte der Kirchspielschule in Harpen von 1600 bis zur Gegenwart, masch. Manuskript; Foto des Harpener Schulkollegiums, (um 1920)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:21 MEZ
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