Abgelegte Obligationen
Vollständigen Titel anzeigen
B 606, 1
B 606 Kloster Holthausen - Akten
Kloster Holthausen - Akten >> 3. Kapitalien
1602-1699 (1740)
Enthaeltvermerke: Enthält: 1602 Obligation des Klosters H. bei Patroklus und Gerdrut Zorges zu Büren. 1606 Quittung über die Unterhaltsgelder für Ursula Brandis im Kloster H. 1610 (1644) Obligation des Kloster H. bei Johann Hornen und dessen Frau Anne Herverdes zu Rüthen. 1613 Obligation des Klosters H. bei Henrich Waldtschmidt, Rentmeister zu Wewelsburg. 1615 Obligation des Klosters H. bei Johann Weißgerber, Paderborner Kanzleiverwandter zu Neuhaus und dessen Frau Elsabeth zur Westen. 1619 Obligation des Klosters H. bei Elisabeth von Westphalen geb. von Loe. 1620 Obligation des Klosters H. bei Johann Hornen, Kämmerer zu Rüthen und dessen Frau Anne. 1623 Obligation des Klosters H. bei Sekretär Winandt Reneker? und dessen Frau Catharinen. 1634 Obligation des Klosters H. bei Bernd Middendorf zu Büren. 1634 (1659) Obligation des Klosters H. bei Joachim Reuter, Handelsmann zu Paderborn. 1635 Obligation des Klosters H. bei Moritz Edelherr v. Büren. 1638 (1654) Obligation des Klosters H. bei den Eheleuten Paul Haken und Margarete Heidenreich. 1639 Obligation des Klosters H. bei Henrich Weisgerber gen. Clemens und dessen Frau Barbara. 1642 Obligation des Klosters H. bei Johann von Werden, Abt zu Marienfeld. 1642 Obligation des Klosters H. bei den Eheleuten Paul Haken und Margarete Heidenreichs. 1643 Bestätigung der Spende der Äbtissin von Bersenbrück. 1644 Obligation des Klosters H. bei Jobst Frisschen, Amtmann zum Ringelstein. 1649 Vergleich mit Meister Johann Hannibal Weller. 1654 Vergleich Johann Weißgerbers mit Kloster H. 1656 Obligation des Klosters H. bei F. Christopherus Alberding, Profeß zu Marienfeld. 1658 Obligation des Klosters H. bei dem Oberknecht Dietrich Deichgrever. 1658 (1659) Obligation des Klosters H. bei Dr. Wilhelm Steinfurt und dessen Frau Anne Hersen. 1662/63 Quittungen (2) Johann Weißgerbers zu Salzkotten. 1664 (1666) Obligation des Klosters H. bei Joachim Linnemann, Pastor an St. Petri in Geseke. 1667 Abtretung der Forderung des Paters Christopherus Alberdings an das Kloster Holthausen an das Domkapitel zu Paderborn. 1667 Schenkung Abt Absalon Heucks zu Bredelar an Kloster Holthausen. 1667 Quittung Johann Rissens. 1671 Zession einer Forderung an Kloster Holthausen durch Bernd Dieckgrever an Johann Münster, Pater zu Holthausen. 1679 Versatz von Ländereien des Klosters H. an Johann Drüppel, Kämmerer und Kaufmann zu Büren. 1679 (1696) Obligation des Klosters H. bei Johann v. Loen. 1688 Obligation des Klosters H. bei Dr. Wilhelm Steinfurt. 1689 und 1690 2 Obligationen des Klosters H. bei dem Senior und Kantoren zu Busdorf in Paderborn Martin Schleden. 1690 Obligation des Klosters H. bei Ignatius Philippus Plettenberg, Kanoniker und Scholaster. 1695 (1740) Obligation des Klosters H. bei Obristwachtmeister Johann Henrich v. Lindenfels. 1697 Obligation des Klosters H. bei der Kirche zu Hoinckhausen.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.2. Fürstbistum Paderborn (Tektonik)
- 1.2.2.3. Stifte und Klöster (Tektonik)
- Kloster Holthausen (Tektonik)
- Kloster Holthausen / Akten (Bestand)
- 3. Kapitalien (Gliederung)