BArch N 42/39
BArch N 42 Schleicher, Kurt von (Generalleutnant, Reichswehrminister, Reichskanzler)
Schleicher, Kurt von (Generalleutnant, Reichswehrminister, Reichskanzler) >> N 42 Schleicher, Kurt von >> Reichswehr
1922-1932
Enthält u.a.:
Zusammenstoß zwischen Truppen und Demonstranten in Königsberg am 11.06.1922 anlässlich eines Feldgottesdienstes der Kriegervereine in Anwesenheit des Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg, 1922;
Pressemeldungen über politische Fehlgriffe von Reichswehrformationen, 1922;
Beziehungen zwischen Reichswehr und Deutschvölkischer Freiheitspartei, um 1924;
Durchführung der Reichsexekution gegen Sachsen und Thüringen 1923, insbesondere Verstärkung der dabei eingesetzten Reichswehrformationen durch Zeitfreiwillige, 1924;
Pressemitteilungen der Reichswehr, 1925;
Chef der Heeresleitung an Reichsminister des Auswärtigen betr. Verbot der Zusammenarbeit zwischen Reichswehr und Verbänden, 11.02.1925;
Ausführungen über politische Stellung der Reichswehr, nach Sept. 1926;
von Oertzen betr. evtl. Ersatz des Reichswehrministers Otto Geßler durch Wilhelm Groener, 05.01.1927;
Schwarz-weiß-rote Beflaggung eines Soldatenheims in Döberitz, 1927;
Niederschrift über Vernehmung Schleichers durch den Untersuchungsausschuss des Reichstages für Femeorganisationen und Fememorde betr. Akten über Arbeitskommandos im Wehrkreis III ("Schwarze Reichswehr"), 18.06.1927;
Chef des Stabes der 2. Division, Stettin, Oberst Leonhard Kaupisch betr. Unterredung mit dem Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Schwerin Paul Schroeder über Grenzschutz, 15.03.1928;
Chef des Stabes der 1. Division, Königsberg, Oberst Erich von Bonin betr. seinen Beitritt zum Republikanischen Bund, Königsberg, 19.03.1929;
Angebliche Mitgliedschaft des Obersten Oskar von Hindenburg in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, 1932
Zusammenstoß zwischen Truppen und Demonstranten in Königsberg am 11.06.1922 anlässlich eines Feldgottesdienstes der Kriegervereine in Anwesenheit des Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg, 1922;
Pressemeldungen über politische Fehlgriffe von Reichswehrformationen, 1922;
Beziehungen zwischen Reichswehr und Deutschvölkischer Freiheitspartei, um 1924;
Durchführung der Reichsexekution gegen Sachsen und Thüringen 1923, insbesondere Verstärkung der dabei eingesetzten Reichswehrformationen durch Zeitfreiwillige, 1924;
Pressemitteilungen der Reichswehr, 1925;
Chef der Heeresleitung an Reichsminister des Auswärtigen betr. Verbot der Zusammenarbeit zwischen Reichswehr und Verbänden, 11.02.1925;
Ausführungen über politische Stellung der Reichswehr, nach Sept. 1926;
von Oertzen betr. evtl. Ersatz des Reichswehrministers Otto Geßler durch Wilhelm Groener, 05.01.1927;
Schwarz-weiß-rote Beflaggung eines Soldatenheims in Döberitz, 1927;
Niederschrift über Vernehmung Schleichers durch den Untersuchungsausschuss des Reichstages für Femeorganisationen und Fememorde betr. Akten über Arbeitskommandos im Wehrkreis III ("Schwarze Reichswehr"), 18.06.1927;
Chef des Stabes der 2. Division, Stettin, Oberst Leonhard Kaupisch betr. Unterredung mit dem Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Schwerin Paul Schroeder über Grenzschutz, 15.03.1928;
Chef des Stabes der 1. Division, Königsberg, Oberst Erich von Bonin betr. seinen Beitritt zum Republikanischen Bund, Königsberg, 19.03.1929;
Angebliche Mitgliedschaft des Obersten Oskar von Hindenburg in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, 1932
Schleicher, Kurt von, 1882-1934
Akte
deutsch
vgl. Nr. 80
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:08 MESZ
Namensnennung 4.0 International