Unterlagen von Heinrich Vahlhaus und Ludmilla Mühlen
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N 136 Vahlhaus; Wadersloh, 7
N 136 Vahlhaus; Wadersloh Vahlhaus; Wadersloh
Vahlhaus; Wadersloh
01.04.1876-01.09.1920
Enthält: Benachrichtigung über die Änderung eines Eintrags im Grundbuch von Wadersloh für Heinrich Vahlhaus vom 25.01.1913, mit Umschlag Tauchvertrag zwischen Heinrich Schulze Vahlhaus und Heinrich Erlenkötter vom 04.03.1897, mit Umschlag Verkaufsübersicht für den Holzverkauf des Herrn Vahlhaus am 01.04.1876 Versicherungspolice der Norddeutschen Hagel-Versicherungs-Gesellschaft für Heinrich Vahlhaus vom 24.04.1890 Auszug aus dem Grundbuch von Wadersloh für Heinrich Vahlhaus, o.D. [1879] Benachrichtigung über die Änderung eines Eintrags im Grundbuch von Wadersloh für Heinrich Vahlhaus vom 09.12.1879 Notarielle Erklärung von Heinrich Vahlhaus zu seiner Rolle als gerichtlicher Sachverständiger vom 25.03.1900 Versicherungspolice der Norddeutschen Hagel-Versicherungs-Gesellschaft für Heinrich Vahlhaus vom 12.05.1886 Rechnungen von der Manufaktur-, Mode-, Porzellan-, Glas- und Kolonialwarenhandlung Clemens Druffel in Wiedenbrücken an den Gutsbesitzer Vahlhaus vom 31.03.1892, 11.05.1892, 10.10.1892 Einzahlungsbestätigung der Westdeutschen Versicherungs-Aktien-Bank in Essen für Heinrich Vahlhausen in Wadersloh vom 28.04.1893 Rechnung der Fabrik für chemisch-technische Produkte Carl Nolte in Münster für den Gutsbesitzer Vahlhaus in Wadersloh vom 16.08.1893 Schreiben des Königlichen Katasteramtes Beckum an Heinrich Vahlhausen in der Sache zwischen ihm und Nölke, genannt Kammann, vom 07.03.1912 Rechnung von August Eckerle an den Gutsbesitzer Heinrich Vahlhaus vom 06.01.1893 Rechnung der Weinhandlung Lucas und Theissing in Mühlheim am Rhein für Heinrich Vahlhaus vom 29.09.1892 Kostenanschlag betreffend der Verhärtung des Hofraumes für den Gutsbesitzer Vahlhaus vom Heinrich Guckenbrink vom 05.06.1914 Liste der Vertrauensmänner und Stellvertreter für 1915 bis 1917 für diverse Bauernschaften vom 06.10.1915 Auszug aus der Grundsteuer-Mutterrolle von Wadersloh für Heinrich Schulze Strnehtrup zu Vahlhaus vom 06.05.1889 Benachrichtigung über die Änderung eines Eintrags im Grundbuch von Wadersloh für Heinrich Vahlhaus vom 28.09.1893 Versicherungspolice der Norddeutschen Hagel-Versicherungs-Gesellschaft für Heinrich Vahlhaus vom 30.05.1888 Prämienquittung der Gladbacher Feuerversicherungs-Gesellschaft für Heinrich Vahlhaus vom 15.04.1893 Quittung von Witwe B. Westerschulte übe die Bezahlung einer Grundparzelle durch Heinrich Vahlhaus an die vom 14.05.1904 Auszug aus dem Grundbuch von Wadersloh für den Colon Heinrich Vahlhaus vom 20.04.1847 Übertragungsvertrag zwischen Heinrich Vahlhaus und seinem Sohn Ferdinand Vahlhaus vom 03.05.1920 Unbeglaubigte Testamente von Heinrich Vahlhaus vom 01.04.1920, 01.09.1920 Motivpostkarte von Benteler bei Lippstadt für Heinrich Vahlhaus vom 06.10.1909
Akten
Rechtsstatus: Schenkung;Depositum;Amtliche Abgabe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ