Akten des Landgrafen Philipp: Berichte der Augsburger Hans Ber, Rudolf Ströle, Sebastian Schertlin zu Burtenbach, sowie Dietrich Smyts, 'des Hebräers'. Ausschreiben an Hans Kretzer, Ströle, Ber, Schertlin, Jakob Sturm
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.14 Weitere Ereignisse 1534 bis zum Bundestag zu Schmalkalden 1537
Oktober 1534 - Februar 1535
Enthält: 1534 Oktober. Rüstungen des Kaisers, seine Beziehungen zu Italien und Frankreich
Enthält: Dezember. Gerücht von einem beabsichtigten Zuge gegen den Landgrafen 'der grafschaff halben' (Katzenelnbogen)
Enthält: 1535 Januar. Gespräch Bers mit dem v. Tamis über die Beziehungen des Landgrafen zum Kaiser. Geldzahlung durch den Augsburger Bürgermeister Wolf Röchlinger an Ber. Des letzteren Verhandlungen mit Schertlin wegen dessen Dienstverhältnisses zum Landgrafen. Aufbringung von Knechten für Philipp und König Friedrich von Dänemark. Rat, einen Vertrauten nach dem Musterplatze in Hochburgund zu senden. Schertlins Verpflichtungen der Stadt Augsburg gegenüber. Abermalige Nachricht von kriegerischen Absichten gegen den Landgrafen. Erbietungen Schertlins
Enthält: Februar. Nachrichten aus den Niederlanden. Anwesenheit des Grafen [Wilhelm] von Nassau, keine Kriegsrüstungen, Anwachsen der wiedertäuferischen Bewegung in Holland, Gegenmaßregeln, Zunehmen des Evangeliums in Frankreich, heimliche Rüstungen des Königs, Geldunterstützung des Herzogs [Karl] von Geldern, dessen Rüstungen, Ausrüstuug von Galeeren durch den Kaiser, Absichten gegen England. Berufung von oberländischen Hauptleuten durch den kaiserlichen Stallmeister v. Andelot zu Mindelheim, Verzeichnis der kaiserlichen Offiziere
Enthält: Undatiert. Bitte des Landgrafen um Benachrichtigung über Bewerbung von Knechten für den König von Frankreich um Mömpelgard und anderswo
Enthält: Dezember. Gerücht von einem beabsichtigten Zuge gegen den Landgrafen 'der grafschaff halben' (Katzenelnbogen)
Enthält: 1535 Januar. Gespräch Bers mit dem v. Tamis über die Beziehungen des Landgrafen zum Kaiser. Geldzahlung durch den Augsburger Bürgermeister Wolf Röchlinger an Ber. Des letzteren Verhandlungen mit Schertlin wegen dessen Dienstverhältnisses zum Landgrafen. Aufbringung von Knechten für Philipp und König Friedrich von Dänemark. Rat, einen Vertrauten nach dem Musterplatze in Hochburgund zu senden. Schertlins Verpflichtungen der Stadt Augsburg gegenüber. Abermalige Nachricht von kriegerischen Absichten gegen den Landgrafen. Erbietungen Schertlins
Enthält: Februar. Nachrichten aus den Niederlanden. Anwesenheit des Grafen [Wilhelm] von Nassau, keine Kriegsrüstungen, Anwachsen der wiedertäuferischen Bewegung in Holland, Gegenmaßregeln, Zunehmen des Evangeliums in Frankreich, heimliche Rüstungen des Königs, Geldunterstützung des Herzogs [Karl] von Geldern, dessen Rüstungen, Ausrüstuug von Galeeren durch den Kaiser, Absichten gegen England. Berufung von oberländischen Hauptleuten durch den kaiserlichen Stallmeister v. Andelot zu Mindelheim, Verzeichnis der kaiserlichen Offiziere
Enthält: Undatiert. Bitte des Landgrafen um Benachrichtigung über Bewerbung von Knechten für den König von Frankreich um Mömpelgard und anderswo
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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