Calder 1958/60
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A013_IV_061
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
1958 - 1960
Die Akte ist alphabetisch sortiert und enthält die Geschäftskorrespondenz, z. Teil auch handschriftlich, mit dem Künstler und verschiedenen Institutionen zur Ausstellungstournée Alexander Calder in Amsterdam (Stedelijk Museum), Hamburg (Kunsthalle), Krefeld (Museum Haus Lange), Mannheim (Kunsthalle), Wuppertal (Haus der Jugend) und im Züricher Kunstgewerbemuseum von Juni 1959 bis April 1960.
Desweiteren behinhaltete die Akte Verkaufsangebote, Preislisten, Verkäufe aus der Ausstellung, Leihanfragen, Rechnungen und Lieferbestätigungen.
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Abels, Galerie Änne: Köln
Beyeler, Galerie: Basel
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Maeght, Galerie: Paris
Parnass, Galerie: Wuppertal
Schmela, Galerie Alfred: Düsseldorf
enthält Künstler/innen:
Calder, Alexander
Picasso, Pablo
Uhlmann, Hans
enthält Sammler/Innen:
Sprengel, Dr. jur. Bernhard: Hannover
enthält Museen/Institutionen:
Amsterdam, Stedelijk Museum
Basel, Kunstmuseum
Brüssel, Société des Expositions Palais des Beaux-Arts
Hamburg, Kunstverein
Hamburg, Kunsthalle
Hannover, Kestnergesellschaft
Krefeld, Kaiser-Wilhelm-Museum
Krefeld, Museum Haus Lange
Mannheim, Städtische Kunsthalle
München, Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Stuttgart, Staatsgalerie
Wuppertal, Haus der Jugend
Wuppertal, Kunst- und Museumsverein
Zürich, Kunstgewerbemuseum
Zürich, Kunsthaus
Wuppertal, Städtisches Museum (Von der Heydt-Museum)
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Barman, Betty: Brüssel
Feller, Elisabeth: Horgen
Jores, Prof. Dr. A.: Hamburg
Kissler, Wwe. C.: Wuppertal-Barmen
Kuoni Transport & Umzüge AG: Zürich
Weinbrenner, Dr. Erwin: Opladen
Zollamt Teerhof: Hamburg
Desweiteren behinhaltete die Akte Verkaufsangebote, Preislisten, Verkäufe aus der Ausstellung, Leihanfragen, Rechnungen und Lieferbestätigungen.
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Abels, Galerie Änne: Köln
Beyeler, Galerie: Basel
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Maeght, Galerie: Paris
Parnass, Galerie: Wuppertal
Schmela, Galerie Alfred: Düsseldorf
enthält Künstler/innen:
Calder, Alexander
Picasso, Pablo
Uhlmann, Hans
enthält Sammler/Innen:
Sprengel, Dr. jur. Bernhard: Hannover
enthält Museen/Institutionen:
Amsterdam, Stedelijk Museum
Basel, Kunstmuseum
Brüssel, Société des Expositions Palais des Beaux-Arts
Hamburg, Kunstverein
Hamburg, Kunsthalle
Hannover, Kestnergesellschaft
Krefeld, Kaiser-Wilhelm-Museum
Krefeld, Museum Haus Lange
Mannheim, Städtische Kunsthalle
München, Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Stuttgart, Staatsgalerie
Wuppertal, Haus der Jugend
Wuppertal, Kunst- und Museumsverein
Zürich, Kunstgewerbemuseum
Zürich, Kunsthaus
Wuppertal, Städtisches Museum (Von der Heydt-Museum)
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Barman, Betty: Brüssel
Feller, Elisabeth: Horgen
Jores, Prof. Dr. A.: Hamburg
Kissler, Wwe. C.: Wuppertal-Barmen
Kuoni Transport & Umzüge AG: Zürich
Weinbrenner, Dr. Erwin: Opladen
Zollamt Teerhof: Hamburg
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ