Anordnungen des Chefs und der Stellvertreter: Bd. 2
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BArch DVW 6-9/30467
VA-05/30467
VA-10-5214
BArch DVW 6-9 Wehrbezirkskommando Berlin
Wehrbezirkskommando Berlin >> DVW 6-9 Wehrbezirkskommando Berlin >> Militärische Bestimmungen >> Anordnungen des Chefs und der Stellvertreter
1971-1974
Enthält u.a.:
Nr. 37/71 über die Einrichtung von VS-Stellen in den Wehrkreiskommandos sowie Aufbewahrung, Bearbeitung, Ablage und Nachweisführung der Verschlusssachen der Wehrkreiskommandos und Kreiseinsatzleitungen vom 15.07.1971;
Nr. 69/71 zur Durchführung der GWW und der MPP der Offiziere sowie der Politschulung der Unteroffiziere im Ausbildungsjahr 1971/72 im Bereich des WBK Berlin;
Nr. 12/72 über mAßnahmen zur weiteren Erhöhung der ständigen Mobilmachungsbereitschaft der Wehrkreiskommandos vom 29.06.1972;
Nr. 41/72 über die Organisation und Durchführung der gesellschaftswissenschaftlichen und militärischen Weiterbildung der Offiziere, Berufsunteroffiziere (SaZ) im Ausbildungsjahr 1972/73 vom 13.12.1972;
Nr. 02/73 über Einkleidung der Offiziere der Reserve vom 05.01.1973;
Nr. 17/73 über Enkleidung der geplanten Offiziere der Reserve und Umtausch der im Besitz befindlichen aber nicht passenden Bekleidung vom 25.09.1973;
Nr. 25/73 über die Organisation und Durchführung der militärischen Weiterbildung der Offiziere im Ausbildungsjahr 1973/74 vom 13.12.1973;
Nr. 29/73 über die Organisation und Vorbereitung der zweistufigen Kommandostabsübung "DUETT-74" mit dem Wehrbezirkskommando Berlin vom 20.12.1973;
Nr. 08/74 über die Erprobung der Verkürzung der Zuführung von Reservisten und Technik aus der Volkswirtschaft vom 31.05.1974
Enthält auch:
Nr. 30/74 des Stellvertreters des Chefs und Stabschef über die Aufgaben der Nachrichtenkompanie 1581 und der Nachrichtenkräfte in den Wehrkreiskommandos vom 17.12.1974
Nr. 37/71 über die Einrichtung von VS-Stellen in den Wehrkreiskommandos sowie Aufbewahrung, Bearbeitung, Ablage und Nachweisführung der Verschlusssachen der Wehrkreiskommandos und Kreiseinsatzleitungen vom 15.07.1971;
Nr. 69/71 zur Durchführung der GWW und der MPP der Offiziere sowie der Politschulung der Unteroffiziere im Ausbildungsjahr 1971/72 im Bereich des WBK Berlin;
Nr. 12/72 über mAßnahmen zur weiteren Erhöhung der ständigen Mobilmachungsbereitschaft der Wehrkreiskommandos vom 29.06.1972;
Nr. 41/72 über die Organisation und Durchführung der gesellschaftswissenschaftlichen und militärischen Weiterbildung der Offiziere, Berufsunteroffiziere (SaZ) im Ausbildungsjahr 1972/73 vom 13.12.1972;
Nr. 02/73 über Einkleidung der Offiziere der Reserve vom 05.01.1973;
Nr. 17/73 über Enkleidung der geplanten Offiziere der Reserve und Umtausch der im Besitz befindlichen aber nicht passenden Bekleidung vom 25.09.1973;
Nr. 25/73 über die Organisation und Durchführung der militärischen Weiterbildung der Offiziere im Ausbildungsjahr 1973/74 vom 13.12.1973;
Nr. 29/73 über die Organisation und Vorbereitung der zweistufigen Kommandostabsübung "DUETT-74" mit dem Wehrbezirkskommando Berlin vom 20.12.1973;
Nr. 08/74 über die Erprobung der Verkürzung der Zuführung von Reservisten und Technik aus der Volkswirtschaft vom 31.05.1974
Enthält auch:
Nr. 30/74 des Stellvertreters des Chefs und Stabschef über die Aufgaben der Nachrichtenkompanie 1581 und der Nachrichtenkräfte in den Wehrkreiskommandos vom 17.12.1974
Wehrbezirkskommando Berlin (WBK Berlin), 1956-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Chef Wehrbezirkskommando Berlin
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:28 MESZ
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