Theoderich Rybisen von Bruchsal (de Bruchsella), Kleriker der Diözese Speyer (Spirensis) und Notar, beurkundet, daß Herr Theoderich von Kaub (de Cuba), Doktor des Kirchenrechts (decretorum doctorem) vom Deutschen Orden (ordinis beate Marie Theutonicorum Jherusolimitane) als Anwalt (procuratorem) des Herrn Johannes Kriech, Vikar oder Kaplan (vicarius sive Capellanus) des Hospitals in Mergentheim in der Diözese Würzburg (hospitalis In Mergethein herbipolensis diocesis) in der Streitsache mit Johannes Hoffman, Presbyter in der bereits erwähnte Kapelle zu Mergentheim (super dicta capellania in Mergethein) um die Einkünfte eben dieser Kapelle bestellt wird.
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Theoderich Rybisen von Bruchsal (de Bruchsella), Kleriker der Diözese Speyer (Spirensis) und Notar, beurkundet, daß Herr Theoderich von Kaub (de Cuba), Doktor des Kirchenrechts (decretorum doctorem) vom Deutschen Orden (ordinis beate Marie Theutonicorum Jherusolimitane) als Anwalt (procuratorem) des Herrn Johannes Kriech, Vikar oder Kaplan (vicarius sive Capellanus) des Hospitals in Mergentheim in der Diözese Würzburg (hospitalis In Mergethein herbipolensis diocesis) in der Streitsache mit Johannes Hoffman, Presbyter in der bereits erwähnte Kapelle zu Mergentheim (super dicta capellania in Mergethein) um die Einkünfte eben dieser Kapelle bestellt wird.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 250 U 152
.G.G.G. [16.Jh.] [verbessert mit: XX [16.Jh.]]
N. 14 in fasc. 5 lat. 26 Cist. G, Merg. [18.Jh.]
14 [19.Jh.]
152 [20.Jh.]
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 250 Deutscher Orden: Kommende Mergentheim II
Deutscher Orden: Kommende Mergentheim II >> Spital Mergentheim
1470 Januar 19 (die vero veneris decima nona mensis Januarii)
Kommende Mergentheim
Urkunden
Ausstellungsort: Schloß Mergentheim in der Diözese Würzburg (in castro Mergethein dicte Herbipolensis diocesis)
Überlieferungsart: Ausfertigung
Vermerke: 3 Rv.
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrift u. Notariatssignet des A.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Vermerke: 3 Rv.
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrift u. Notariatssignet des A.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:31 MEZ
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