Eisenbahnen und Straßenbahnen in Minden
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Stadt Minden WN 20 Nachlass Helga Heilmann, Nr. 76
Stadt Minden WN 20 Nachlass Helga Heilmann Nachlass Helga Heilmann
Nachlass Helga Heilmann
1915 - 1977
Enthält: u.a. Museums-Eisenbahn, 1975-1977; Bahnhof Minden, auf dem Vorplatz elektrische Straßenbahn, nach 1915; Zugunglück im Bahnhof Porta Westfalica, 1944; Artikel "12 965 Reisende fanden Hilfe. Der Fahrplan bestimmt ihr Leben. Pastor Pleiß gründete vor 54 Jahren die Mindener Bahnhofsmission" im Mindener Tageblatt, 25. März 1983; Artikel "Die Geschichte einer alten Bahnlinie. "Coeln-Mindener" heute 130 Jahre alt. Immer noch eine der wichtigsten Strecken der Deutschen Bundesbahn" im Mindener Tageblatt, 15. Okt. 1977; Artikel "60-Tonnen-Teleskop-Kran als eigenes Geschenk zum 75. Geburtstag. Fa. Fritz Berg feiert heute das 75jährige Jubiläum am Fort A" im Mindener Tageblatt, 1. Okt. 1971; Aufsatz von H. Brandt / O. Kurbjuweit "Die Mindener Kreisbahnen & Die Mindener Straßenbahn" im DEV-Kurier. Magazin für die Erhaltung von Schienenfahrzeugen, 1972; Kalenderblätter von Eisenbahnen und Straßenbahnen, undat.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ
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